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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
Entstehung
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195
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Siebentes Kapitel. Die sechste Stammreihe nach der Teilung der Linien. IgF

216.

Gisela, T. des Jobst Mr. 164) und der Armgard v. Bülow, * 1570,lebte noch 22. 6. 1625.

1612 quittiert sie als Witwe dem Grafen Anton von Oldenburg undDelmenhorst den Empfang der Zinsen von 1000 Thlr. Kapital.

Ehemann: Hartwig v. Bodeudorf auf Woltersdors, Drost zu Del-menhorst und Bruchhausen.

217.

Margarete, T. des Jobst (Nr. 164) und der Armgard v. Bülow,

* 1572. (Nach Seiserts Ahnentafeln war eine Margarete v. Veltheimvermählt an Ludolf v. Wendeu, eine T. aus dieser Ehe Fredeke vermähltan Gebhard v. Alvensleben.)

218.

Christoph, S. des Jobst (Nr. 164) und der Armgard v. Bülow,

* 1573, 1613, Domherr zu Halberstadt, zu Glentors begraben. Er nenntsich in einer Obligation au Anton Schrader in Brannschweig über 360 Thlr.Kanonikus und Vizedominns des Stiftes zu Halberstadt. (Etwa identischmit dem Christoph, welcher sich mit 2 Reisigen, neben ihm Heinrich mit3 Reisigen, 13. 2. 1599 unter den Landsassen, Hofjnukeru und Einspännigen,so in die Grafschaft Hoya auf die Gränitz verordnet sind, befindet.)

1601 erhielt er vom Herzog Heinrich Julius zu Brauuschweig undBischof zu Halberstadt einen Rezeß auf die Sambelebeuschen Lehen. In Dom-angelegenheiten wird er mehrfach genannt, z. B. bei der Wahl des DomherrnMatthias v. Oppen 21. 2. 1605.

23. 9. 1612 resignierte er auf seine Präbende zu Halberstadt teils wegenLeibesschwachheit, teils anderer Beschwernis halber, wie er es seinem BruderHans versprochen hatte.

219.

Katharine, T. des Jobst (Nr. 164) und der Armgard v. Bülow,

* 1574, -s- 13. 3. 1646 (Leichenpredigt in Marburg).

Ehemann: 1605 Johann v. Post auf Oldendorf und der Schombnrg,-s vor 1646.

220.

Sophie, T. des Jobst (Nr. 164), * 1576. Sie bekam die Blatternund starb 3 Wochen nach der Hochzeit.

Ehemann: Ludolf v. Klencke zu Sudenburg.

Eine Sophie v. V. war vermählt 6.5.1594 mit Euftach v. Schliebenauf Trebichow und Radnickel.

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