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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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191
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Siebentes Kapitel. Die sechste Stammreihe »ach der Teilung der Linien. 191

laut seiner in der v. Gustedtscheu Sammlung zu Magdeburg liegenden Leichen-Predigt.

1603 hat er mit seinen Brüdern Achaz und Heinrich das GutBrandsleben gemeinschaftlich besessen.

, 28. 7. 1007 verglich er sich mit Heinrich, Bnrchard nud Achazwegen der Derenbnrg und anderer ungeteilter Güter.

24. 4. und 1. 5>. 1610 verglich er sich mit Heinrich nud Burchardwegen Umwechselnug der Güter Elbe und Neu-Braudsleben.

10l1 hat die Äbtissin Dorothea zu Quedlinburg ihn und seinen BruderHeinrich und Burcharden mit den Neindorsischen Gütern belehnt.

In demselben Jahre verpflichtet er sich mit Heinrich zum Eiulagerin Magdeburg oder Halberstadt, als Burchard dem Knrt v. Marenholzeine Obligation über 2000 Thlr. ausstellt.

24. 0. 1612 war er Bürge für Busso v. d. Asseburg.

In demselben Jahre belehnt er den Brnns Bödecken zn Sarstedt miteiner Hufe Landes, einem Hof und einer Wiese zu Ueplingen als Asterleheu.

1613 vergleicht er sich mit Heinrich uud Burchard wegen Wieder-abtretung von Derenbnrg und wegen Permutation der Hofe Brandslebennnd Elbe und wegen der daraus entstandenen Irrungen.

Auch war er in demselben Jahre beteiligt bei dem Leichenbegängnisdes Herzogs Heinrich Julius von Brannschweig nnd half das fürstlicheWappen, geschnitzt und mit Farben bemalt, tragen.

1615 verbürgt er sich mit Heinrich für Burchard, welcher 8000 Thlr.zn 6 o/g von Ludwig v. Lochau entlieh.

10. 10. 1618 erhält er mit seinem Bruder Heinrich die Genehmigungvon seiten des Domkapitels zn Halberstadt, einen freien Hof mit 7 Hufenin Eylsdorf vou Dr. Tobias Bauermeister zu erkaufen. Dieselben werden fürdienstfrei erklärt.

16. 6. 1619 schlössen er, Burchard und Heinrich unter Vermitte-lung von Ach im eine» Vertrag wegen Derenburg, Braudsleben uud Elbe.

8. 2. 162 l hat er einen Streit mit dem Domherrn Ludwig v. Lochowin Magdeburg, dem er eine Schuld bezahlen soll (Aktenstück in Wetzlar).

1627 suchte er bei der Dompropstei zu Halberstadt nach dem TodePhilipps als Ältester die Belehnung mit den vom Domkapitel zu Lehengehenden Lehenstücken nach.

1631 setzte er sein Testament auf.

2. 2. 1648 bekundet der Kurfürst von Köln als Bischof von Hildes-heim, daß der Bischof von Halberstadt an Katharine v. Schwicheldt, Witwedes Matthias, und die Testamentsvollstrecker desselben (unter ihnen Heinrichauf Beyenrode), sowie an Kurt nebst dessen Witwe Ursula v. Bartensleben22000 Thlr. schulde uud ihnen dasür das Amt Woldenberg verpfändet habe.