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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Nenealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

Lolilocsuig, äs passivos Lln-isti. Sie nähte mit schwarzer Seide eigenhändigin^ihr Sterbekleid: der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand das BlutJesn Christi Also hat Gott die Welt geliebt zc. Auch versah siedie Harbker und Ostrauer Kirche mit einem ziemlichen Legate."

>

Ludwig

Gisela

Asche

Margarete

Raban

Helene

Gehhard v,

Dorothea

> v. d. Asse-

o, Daunen-

v. Kramm

v. Bran-

v. West-

v. Hörda,

Meschede,

V .West-

burg

berg

ausElbruck,

denstein

phalen,

T. des

S. des

Phalen,

aus Falken-

a. d..H.

Feld-

a, d.H.

S- des

August'

Heinrich

T des

stein,

Dannen-

marschall,

Oppurg,

Otto und

und der

und der

Friedrich

Neuendorf

berg, T.

S. des

T. des

der Guda

Hilla

Gisela

und der

zc,, S, des

d. Heinrich

Johann

Christoph

V .Spiegel.

o. Pappen-

v, Hoym.

Margarete

Kurt und

und der

und der

und der

heim.

v. Nessel-

der N. N,

Sabine

Anna

Marie v.

roda.

v. Hoym,

v. Haus.

v. Brösigke,

Schleinitz.

f 1515.

f 1528.

Johann

Klara v. Kramm,

Friedrich v. Westphal

Klara v. Meschede.

v. d. Asseburg

a. d. H. Dringeuberg,

auf Falkenstein ?c,,

f 1596.

Ludwig" v. d. Asseburg

Anna v. Westphalen.

auf Schermke, Wallhausen und Hindenburg.

Helene v. d. Asseburg a. d. H. Schermke, * 13. 6. 1535, f 15. 3. 1651,

mär. :

19. 6. 1605 Burchard v. Veltheim auf Ostrau zc.,

* 22. 9. 1579,

f 23. 3. 1625.

Kinder: 1. Margarete (Nr. 253), 2. Achaz (Nr. 254), 3. Anna (Nr. 255),4. Ludwig (Nr. 256), 5. Helene (Nr. 257), 6. Agnes (Nr. 253),7. Dorothea (Nr. 259), 8. Johann Friedrich (Nr. 26V), 9. Ilse(Nr. 261). 10. Elisabeth (Nr. 262), 11. Josias (Nr. 263), 12. Gott-schalk (Nr. 264).

195.

Maria (al. Anna Maria), T. des Achaz (Nr. 134) und der Margaretev. Saldern, * 8. 12. 1580, s zu Beetzendors 12. 5. 1633 (Leichenpredigt).

16. 4. 162V borgte sie den Altmärkischen und Priegnitzischen Ständen5626 Thlr. und 29. 9. 1622 dem Magdeburger Ausschuß 2900 Thlr.

Sie setzte in ihrem Testamente 13. 1. 1631 ein Stipendium von jähr-lich 20 Thlr. für einen Studierenden und 109 Thlr. zur Reparatur derkleinen Kirche bei Beetzendors aus. 9. 3. 1594 wird sie als Maria un-vermählt, 11. 8. 1643 als vermählt im Lehenbrief über Most und Hinsdorfals eventuell erbberechtigt aufgeführt.