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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
Er besuchte die Universitäten Helmstedt und Leipzig und bereistedan n fremde Lande, bis er 1604 in die Heimat zurückkehrte. Er lebte alseinziger Sohn beim Tode des Vaters.
Er hatte, wie auch schon sein Vater, 17. 11. 1603 und 11.11. 1605eine n bis an das Kaiserliche Kammergericht zu Wetzlar gehenden Streit mitdem Domkapitel zu Magdeburg über die Jagdgerechtigkeit.
1607 hatte er mit seinen Vettern Christoph, Günzel, Heinrich,Christoph. Philipp, Achaz, Kurt und Bnrchard einen schon 1583rege gemachten Streit wegen Hut und Trift, Weide und Mästung iin so-genannten Streitholze, die ihm von jenen streitig gemacht wurden.
17. 9. 1612 wird er von Hans v. Kotze aus Groß-Germersleben zumVormund für seine Kinder bestimmt.
Nach seinem Tode fiel sein Gut Bartenslebeu an Achim, das GutAloensleben an die Söhne Heinrichs auf Beyenrode.
Gemahlin: 3.12.1610 Elfe v. Qnitzow, T. des Henning auf Widela,* 28. 1. 1394, 's- 27. 4. 1653 zu Braunschweig, liegt zu St. Johann da-selbst begraben laut ihrer Leichenpredigt (ohne Personalien). — 1616 ver-glich sie sich mit Achim und dessen Bruders Kindern wegen ihres Ein-gebrachten und wegen des Gegenvermächtnisses und 1649 mit HeinrichJulius wegen des Gutes Destedt.
175.
Karsten, S. des Hermann (Nr. 107) und der Agnes v. Schenk,-j- an der roten Ruhr 1599.
176.
Ludwig der Reisige, S. des Levin <Nr. 112) und der N. N. v. Schenk,1530, 1545, 1557, 1571, 1572, 1580.
Lenzen in seiner handschriftlichen Familien-Chrouik schreibt: Es haben3 Ludwigs in einem halben ssseulo gelebt und wenn ihr Vater nicht mitgenannt wird, fällt es schwer zu erraten, welcher gemeint sei. — 1557 hat ersich mit seinen Vettern verglichen, 1571 hat er einen Familienvergleichgetroffen und 1572 abermals und 1580 mit Heinrichs Witwe und Kin-dern wegen etlicher Streitigkeiten zu Destedt.
177.
Gebhard, S. des Levin <Nr. 112) und der N. N. v. Schenk, 1545.
Bei diesem Gebhard bemerkt Lenzen a. a. O., daß 1410 ein Geffertv. V., den er nirgends unterzubringen wisse, eine M. jährlicher Renteaus seinem Haus und Hof an Mechtilden v. Hordorf, Küsterin zu Gan-dersheim, verschrieben habe.