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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Sechstes Kapitel. Die fünfte Stammreihe nach der Teilung der Linien.

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1580 hat er mit Achaz den Grafen von Stolberg die erledigtenGüter der v. Kramm mit 4000 Thlr. bezahlt und sich zu Lehen reichenlassen. In demselben Jahre haben die Grafen Albrecht, Georg und Wolf-gang zu Stolberg die v. Krammfchen an ihn und Achaz verkauften Lehen-güter, in und vor Wernigerode gelegen, ihnen eingeräumt und stellen einenRevers aus, ihnen vor Lieferung der Hälfte Früchte an die v. KrammscheWitwe jährlich 100 Thlr. Zinsen zu reichen.

1581 verpachtete er seiu Gut Neu-Brandsleben auf 6 Jahre für800 Thlr.

In demselben Jahre verbürgt er sich mit Achaz für Adolf v. Hagenund seine Brüder auf 4500 Thlr. gegen Fritz v. d. Schulenburg.

1583 hat er mit Achaz dem Herrn Ludwig zu Putbus 2000 Thlr.vorgestreckt und erhält dafür von den Grafen zu Stolberg nicht mir einenSchadlosbrief, sondern auch das Gut Uftrungeu verschrieben.

24. 2. 1584 war er gegenwärtig bei der Ehestiftung des Lndolfv. Alvensleben und der Adelheid und

19. 8. 1584 unter den Vermittlern bei einem Vergleich des AmtesEgeln mit Hans Kotze auf Germerslebeu.

1585 erhielt er mit seinem Bruder Matthias von Heinrich v. Bieladie Stapelbnrg versetzt.

Laut einer im Archiv zu Destedt liegenden Psandverschreibnng hatteer mit seinem Bruder Achaz den Herren Ernst Botho und Kaspar Ulrichvon Reinstein und Blankenburg 1500 Gold-G. vorgestreckt.

7. 4. 1586 borgt er mit seinem Bruder den Grafen Albrecht, GeorgWolff, Ernst, Johann und Heinrich von Stolberg-Konigstein, Gebrüdern,13000 Thlr., wofür diese ihnen die Grafschaft Wernigerode verpfänden. Andemselben Tage entleiht er mit seinem Bruder von Ludolf v. Rössing 3000 Thlr.

8. 4. 1586 schuldet er mit Achaz der Witwe v. Bülow 2000 Thlr.und 9. 4. 1586 dem Christoph v. Marenholtz dieselbe Summe und

29. 3. 1587 demselben mit Hans Ernst v. d. Asseburg nochmals die-selbe Summe.

1587 hat er mit Achaz den Grasen zu Reinstein 14500 Thlr. und4000 Gold-G. aus das Vorwerk Blankenburg vorgeschossen.

In demselben Jahre hatten die 2 Gebrüder v. V. einen Streit mit demDomkapitel zu Magdeburg wegen des Hauses Sommerschenburg.

2. 2. 1588 hat er an den Rat zu Wernigerode eine Forderung von1200 Thlr.

24. 1. 1589 verbürgt er sich mit anderen sür die v. Quitzow.

1589 beleibzüchtigt er für sich und wegen seines unmündigen Vetterndie hinterlassene Witwe von Burchard Lüdecke Varnhorst mit der Bnde zuHildesheim im Sack.