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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Fünftes Kapitel. Die vierte Slaimnrcihe nach der Teilung der Linien.

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niit denen er in Frankreich, Dänemark und Niederlanden Zuge getan undaufgewartet, wie er auch in der Schlacht bei Sievershauseu gewesen nud hataus Dänemark dnrch sein ritterlich Verhalten eine güldene Kette vom Königeerworben und sie seinen Nachkommen zum Gedächtnis behalten (Leichen-predigt).

1559 traf er mit seinen Brüdern Hans und Hilmar einen erblichenTausch gegenüber Hans v. Hoheurod über den Meierhof zu Schulenrodeund 2 Kossäte» zu Veltheim a. d. Ohe.

22. 11. 1567: Nach Aussterben der v. Ribbesbüttel vergleichen sich dieLehensherreu des Gutes, nämlich die v. Alveuslebeu, die Schenken v. Flech-tingen und die Gebrüder Hans und Hermann dahin, daß die v. Veltheimden Hof nebst 16 Hufeu Landes, die v. Alvenslebeu und die Schenken 5 Hnfenund 2'/z Morgen nebst 2 Hofstätten besitzen sollen. Die Vorfahren derbeiden Gebrüder waren nämlich vor vielen Jahren vom Kloster Bergen vorMagdeburg mit dem Gute Brumby belehnt gewesen und hatten damit diev. Ribbesbüttel verafterlehnt. Die v. Alvensleben als Grundherren derVrnmbyer Heide haben den v. Veltheim die Trift und Nachhut teilweis zugestatten, wogegen diese jenen in reooxnitioiis äominii jährlich einen gnteuLachs auf das Hans Ergeben zu schicken haben. Auch sollen sie aller12 Jahre jene um die Trift und Nachhut bitteu. Dagegen werde» ihnen 10.5.1573 anch die Alvcnslcbcnfche» nnd Schenkschen Anteile der Äcker zu Brumbh(letztere wareu von Joachim v. Alvensleben teils erkauft teils erlauscht), erk-und eigentümlich überlassen gegen eine jährliche Lieferung vvn 6 WispelRoggen und gegen die Verpflichtnng, dem von Joachims v. AlvenslebenSöhnen zuerst wehrhaft werdenden ein Pferd oder 50 Thlr. bar zu geben.

15. 8. 1577 wird er mit Joachim, Achaz uud Haus bei einem Ver-gleich der v. Alvensleben uud v. d. Afseburg wegen des 5. 11. 1576 tödlichverwundete» und 6. 11. verstorbenen Busso v. Alvensleben genannt.

26. 10. 1579 war er gegenwärtig bei dem prächtige» Einzug desAdministrators Joachim Friedrich in Magdeburg uud führte 6 Pferde mit sich.

20. 11. 1582 vergleicht er sich und seine Bauernschaft zn Nottmers-lebe» mit Ludolf v. Alvensleben auf Hundisburg wegen Hutung, Trift undKoppelweide zu Hundisburg uud Rottmerslebeu.

26. 8. 1586 stand er Gevatter in der Familie v. Kotze.

17. 9. 1594 vermittelt er mit Hans auf Bartenslebeu einen Teiluugs-vertrag der Gebrüder v. Alvensleben.

17. 4. 1598 Hermann zu Bartensleben vergleicht sich mit dem KlosterMnrienberg über einen vom Kloster an die v. Veltheim verpfändeten nnd»»»mehr losgekündigten Hof zu Morsleben.

6. 5. 1600 stellt er mit anderen dem Henning Karl v. Schenk a.d.H.Lemsel ein Adels- und Legitimitätsattest aus.