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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
binnen 3 Wvchen sich auf die ihm insinuierte Klage auszulassen und daß biszur Entscheidung der Sache in Schriftsätzen mit denselben Fristen verfahrenwerden solle.
20. 2. 1536 wird er vom Herzog von Sachsen beschuldigt, bei derdurch Wilhelm v. Haugwitz verübten Gefangennahme des Dr. jur. LndwigFnchs und Wegführung desselben Beihülfe geleistet zu haben. Es wirdein Termin zur Verhandlung für 25. 2. in Halle anberaumt.
98.
Armgard, T. des Achim (Nr. 55) und der N. N. v. Alten.
Ehemann: Bnfso v. Kramm, f 1544.
99.
Othrave Mi., S. des Achim (Nr. 55) und der N. N. v. Alten, aufHarbke.
Gemahlin: 22. 10. 1544 Magdalena v. Steinberg.
b) Die weiße Linie.
100.
Anna, T. des Jakob (Nr. 59).
Ehemann: N.'N. v. MünchHausen.
101.
Katharine, T. des Jakob (Nr. 59), f 19. 4. 1611 laut ihres Grab-mals in Havelberg als Witwe (s. Nr. 76).
21. 4. 1561 leiht sie 2500 Rh. Gold-G. dem Erzbischos Siegmuudvon Magdeburg, für welchen sich die v. Alvensleben mit anderen erbürgen.
Ehemann: Matthias v. Jagow. Er war ein Jahr in türkischerGefangenschaft und verpfändete viel von seinen Gütern.
102.
Anna, T. des Christoph (Nr. 60) und der Anna v. Kotze, 1- 29. 6.(nach der Leichenpredigt 30. 6.) 1565, 33 Jahre alt? Grabstein in Gardelegenin der Nikolaikirche mit 7 Ahnenwappen.
mar.: I. 11.2.1550 Friedrich v. Alvensleben auf Erxlebeu, Rogätz,Letzliugen und Randau, * 6. 7. 1529, -f- 5. (6.) 4. 1553.
7. 12. 1549 hat Friedrich v. Alvensleben bei ihrer Mutter um siewerben lassen. Mit Einwilligung ihrer Brüder will sie seinen Antrag nichtzurückweisen. Er solle über den angefangenen Handel weiter nachdenken.Er verspricht keine andere als sie zur Ehe zu nehmen.
Sie erhielt zum Leibgedinge den Hof zu Randau und den Jrxleben-scheu Zehnt verschrieben, setzte sich aber mit den Agnaten auseinander.