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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
1535 empfing er mit seinem Bruder Christoph die Magdeburgischen
Lehen.
2. 5. 1537 in der Musterung der Reisigen im Erzstift Magdeburgheißt es: Jakoff zu Bartensleben dient mit 4 Pferden, hat er zarnck-geschickt, ist selbst dabei uffm Klepper erschienen, Spiß und Haubeu bracht.
6. 9. 1538 hat er das Testament Gebhards v. Alvensleben auf Hnndis-bnrg unterschrieben.
9. 5. 1539 hat er mit seinem Brnder Christoph einen Streit gegendie Einwohner ihrer Ortschaften im Gerichte Barteusleben, nämlich Klein -Bartensleben, Jngersleben, Morsleben uud Schnsanefelde, wegen verschiedenerHolzungen, der Jagd und anderer Dienste, besonders der Einwohner vonMorsleben, der Fischerei, der Butterlieferung aufs Schloß Bartensleben,des Kalkbrennens ?e. Der Streit wird unter anderen durch Matthias(Nr. 73) beigelegt.
Er wird sonst urkundlich genannt: 1594, 1510, 17. 7. 1511, 1517,1524, 3. 8. 1526, 3. und 10. 4. 1535.
Kinder: 1. Anna (Nr. 100), L. Katharina (Nr. 101).
60.
Christoph I, S. des Hilmar (Nr. 27) uud der Anna v. d. Assebnrg,auf Alvensleben, Bartensleben (wo er wohnte) und Klein-Santersleben, f vor7. 12. 1549.
13. 6. 1532 hat er mit Jakob einen Streit wider den Rat und dieStadtgemeinde zu Neuhaldensleben wegen gewisser Grenzen ihrer Güter.
3. und 10. 4. 1535 wird er mit seinem Bruder Jakob und zur ge-samten Hand Heinrich dem Älteren mit dem Schlosse Bartensleben,der Hinteren Bnrg zu Alvensleben, den Dörfern Nottmersleben, Klein -Santersleben, Wendisch-Donstedt, Niendorf uud Podegrim, 4 Hnfen imBleck zn Alvensleben ?c. belehnt.
(1535) verleiht der Erzbischof mit Bewilligung des Domkapitels demHeinrich dem Älteren aus besonderer Gunst und für seine trengeleistetenDienste die gesamte Hand an den Lehengütern der Gebrüder Jakob undChristoph, nämlich an Schloß Bartensleben zc.
2. 5. 1537 bei der Musterung der Reisigen im Erzstift Magdeburg:Christ off zu Alvensleben dient mit 3 Pferden, hat zuerst mit Spis undHanben zur stat gehabt.
1537 hat er von seinem VetterMatthias (Nr. 74) dessen Hof in Magde-burg für 300 Nh. G. wiederkänflich erhandelt. Dieser Hof wird als ein Erb-zinsgnt von dem Siechenhaus St. Georg zu Magdeburg verliehen.
Er wird sonst urkundlich genannt: 14. 12. 1504, 1510, 17. 7. und11. 11. 1511, 26. 3. 1517, 1524, 1. 4. 1530, 1535, 1537, 9. 5. 1539.