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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
2. 5. 1495 schulden ihm die Herzöge von Brannschweig 1600 G.
8. 0. 1496 empfängt er mit seinen Brüdern Knrt, Bertram undBernhard die Belehnnng mit der Hälfte von Neplingen, wie ihnen solcheGünzel (Nr. 51) aufgelassen hatte.
9. 5. 1497 wird er mit dem Zehnt zn Gnnsleben, den er vonFriedrich v. Hoym erkauft hat, belehnt und mit ihm zur gesamten Handseine Brüder, der Domherr Bernhard, Kurt und Bertram. Sie wer-den auch uach dem Tode Heinrichs (Nr. 17), Günzels Sohn, mit demZehnten zu Oster-Eilsleben, 3 Wispel Roggen aus dem Zehnten zn Jrx-leben und dem Besischen Gute zu Sülldorf und mit der Gesamthand anden Gütern Othraves und Achims (Nr. 54 u. 55) belehnt.
18. 8. 1500 verkauft er dem Jungfrauenkloster zu Nenendors 5 G. Rh.jährlichen Zinses ans dem Schoß zu Uhrsleben für 100 G. Rh.
8. 11. 1501 verpflichtet er sich gegen das Hochstift Halberstadt, wennsein Pfandschloß Oschersleben wieder eingelöst werde, daß er vorher die wie-derkäuflich für 200 G. verkauften Ziuseu vou 12 G. Rh. aus Hornhauseneinlösen oder sich die Summe von der Pfaudsumme abziehen lassen wolle.
An demselben Tage verkauft er wiederkäuflich an Arndt v. Tresckoweine Rente aus der Meiermark bei Hornhausen.
1502 erhält er mit seinem Bruder Kurt (Nr. 45) vom Herzog vonBrannschweig das Schloß Jerxheim mit Beierstedt, Gcvensleben, Dobbeln,Jeggeleben, Watenstedt und Sollingen verpfändet.
In demselben Jahre überläßt Hedwig, Witwe Hartwigs v. d. Werder,den von Heinrich 1493 an Knrt v. d. Assebnrg und Elisabeth, dessen ehe-liche Hausfrau, wiederkäuflich verkauften und ihr durch Erbschaft zugefallenenhalbeu Zehnten zu Rottorsf an den Kanonikus Ditmar Becker zu St. Blasieuiu Braunschweig.
5. 6. 1503 reversiert er sich mit Hans v. Rochow und Heinrich v. V.wegen der von Friedrich v. Alvensleben ihnen wiederkäuflich verkauftenDörfer Süpplingen, Satnelle uud der wüsten Dorfstätte Lübbernitz. 26. 7.1503 der Erzbischos, Administrator von Halberstadt, genehmigt diese Ver-pfändung.
5. 5. 1505 wird er mit seinen Brüdern Bernhard und Kurt be-lehnt mit 8 Hufen zu Nord-Germersleben und einem Teiche neben demHofe daselbst, die Klaus v. d. Werder samt Konen und Fabian seinenVettern ihnen verkauft und verlassen hat.
Er wird vielfach mit seinen Brüdern und Vettern urkundlich genannt,auch 1478 (Verkauf einer Hufe), 10. 11. 1503, 7. 6. 1504, 1. 1. und 7. 7.1517 (Belehnung mit den v. Brockdorffschen Gütern).