Drittes Kapitel. Die zweite Stammreihe nach der Teilung der Linien.
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35.
Jobst, S. des Bertram (Nr. 11).
10. 7. 1470 bei der Belehnung mit Harbke genannt.
36.
Gerburg, T. des? Es ist nicht zu bestimmen, wer ihr Vater ge-wesen, ebenso wenig, ob sie der schwarzen oder der weißen Linie angehörte.
18. 2. 1489 hat sie einen von ihrem Ehemann und dessen Brüdernan Kurt und Drewes v. Stein für 84 Nh. G. verpfändeten Anteil an 5 Hufenin Sillium durch Zahlung der Pfandsumme als ihr Eigentum au sich gebracht.
Ehemann: Ludols v. Liude, Knappe. 23. 8. 1472 schenkt er mitseiner Gemahlin dem Kloster Derenburg ein silbernes Bild der heiligenAnna im Werte von 3 M. und einen silbernen Kelch im Werte von einerMark, sowie den Pfandbesitz von 5 Hufen vor Sillium, wofür das KlosterWerke zu Ehren Gottes und der h. Anna verrichten soll.
37.
Agnes, T- des? — vielleicht des Lndolf (Nr. 9) und Schwester derAnna (Nr. 22). Als Konventualin des Klosters Marienborn reversiert siesich 1466/87 gegen die Priorin Helene wegen des getanenen Prosesses.
38.
Dorothea, T. des? — vielleicht des Lndolf (Nr. 9) und Schwesterder Auna (Nr. 22). Als Konventualin des Klosters Marienborn reversiertsie sich 1466/87 gegen die Priorin Helene wegen des getanenen Prosesses.
39.
Georg, S des? Es ist unklar, ob dieser sonst nicht genannte Georgder weißen oder schwarzen Linie angehörte.
27. 6. 1467 ist er Zeuge, als Erzbischos Johann von Magdeburg dieUrkunde des Königs Ludwig über die Verleihung der Mark Braudenbnrgan seinen Sohn Ludwig vom Jahre 1324 transsumiert.
Er ist offenbar ohne Erben vor seinem Vater verstorben, sonst würdeer in einem der Lehenbriefe mit aufgeführt worden sein.
40.
Heinrich V, S. von Ludwig I (Nr. 13) und der N. N. v. Qnitzow,auf Destedt und Harbke, Pfandbesitzer von Peine, f 1485.
29. 12. 1450 schreibt der Abt zu Oldenstedt, daß sein Kloster unddie Klostergüter von mehreren Edelleute», darunter auch von Hynrike vonVsltsm to NarKs 11. 12. ausgeplündert uud beraubt worden sind.