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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

25.

Ludwig, S. des Ludolf I (Nr. 9) und der Hedwig v. Biinau, aufBarteuslcbeu, Domherr zu Magdeburg, als solcher besaß er (1490) die Dom-herr»-Kurie zu Magdeburg, gegenüber der Dechanei an der Front derkleinen Straße gelegen, 1470 wird er auch als Domherr zu Halberstadtund Scholastikns des Stiftes Walbeck genannt, er hat unter anderen auch3 Vierdinge zur Memoria Bernhards v. d. Schulenburg entrichtet."

9., 15.4.1452 untersiegelt er eine Verschreibuug Klauenburgs v. Reden.

28. 3.1455 ist er bei einer Streitsache des Stiftes St. Moritz zu Hildes-heim gegenwärtig.

4. 8. 1455 fordert der Dechant des Johannisftiftes zu Minden dieHerzöge von Brannschweig und Lüueburg und andere, unter ihnen auch denLudwig auf, dem Kloster Marienrode gegen Moritz v. Plesse und seineuAuhaug beizustehen.

Als er nud seine Brüder Ludolf, Heinrich und Hilmar um 1460einen Hof in Schwanefelde an das Kapitel zu Walbeck verschenken, schreibter sich schonDomherr zu Magdeburg".

9. 3. 1461 ist er Zeuge in einer Urkunde des Stiftes St. Moritz zuHildesheim.

(1461 verbürgt sich der Knappe (?) Lndwig für die Grafen v. Wunstorfund 25. 4. 1463 für die v. Schwicheldt.)

1466 wurde er vom Erzbischos Günther von Magdeburg mit Velt-heimsburg und Klein-Sauterslebeu belehnt.

22. 11. 1470 verkauft er mit seinen 3 Brüdern Ludolf, Heinrichund Hilmar wiederkäuflich 3 G. Rh. jährlichen Zinses aus Hilgeudorsbei Loitsche für 50 G. Rh. an den Bürger Peter Heinemann in Magdeburgund 13. 12. 1471 für 50 G. Rh. eine Rente von 3 G. Rh. aus den ehe-mals v. Sackeschen Gütern zu Wolmirstedt an den Bürger Kuno Wittekopin Magdeburg.

31. 12. 1472 legte er als Domherr zu Magdeburg den Eid ab.19. 11. 1477, 4. 1. 1485 und 4. 7. 1485 wird er als Kapitelsmeister desErzstistes Magdeburg genannt.

13. 4. 1473 verpflichtet er sich mit seinen 3 Brüdern, die an denVikarius zu Bartensleben Hermann Schele wiederkäuflich verkauften Zinsenaus Hilgendorf im Betrag von 4 Rh. G. binnen 4 Jahren einzulösen.

1. 5. 1475 verkauft er mit ihnen wiederkäuflich 9 G. Rh. aus demSchosse des DorfesHilliugendorf" für 150 G. Rh. an den Bürger ThomasRode in der Altstadt Magdeburg und 31. 3.1476 an denselben für 250 G. Rh.wiederkäuflich 15 G. Rh. aus demselben Dorfe.

23. 9. 1476 sind die Magdeburger Domherrn Ludovicus und Jo-hannes, Ludolf und Heinrich, Lndolfs Söhne, Bürgen als der Vikar