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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

mit Lißdorf), 1474, 28. 4. 1477, 1478 (Belehnung mit Harbke), 1480,8. 4. 1481 (Zeuge), 30. 6. 1483 (Revers wegen des Schlosses Alvensleben),1484, 1489, 19.8.1490 (Empfang von 2240 G. für Alvensleben), 1491, 9.2.1496 (Verlehuuug von Brumby), 19. 6. 1496 (Anerkeuuung einer Schuld).

ux.: Hedwig. Sie ist von ihrem Ehemann mit Genehmigung seinerBrüder 18. 4. 1464 mit 80 G. jährlicher Zinsen aus den Dörfern Rott-mersleben und Lütken-Sandersleben beleibzüchtigt,

Kind: Flitzke (Nr. S6).

22.

Anna, T. des Ludolf I (Nr. 9) und der Hedwig v. Büuau, Kloster-schwester im Kloster Marienborn.

1466/87 reversiert sie sich gegen die Priorin Helene v. Hoyersdorffwegen des als Konventualin des Klosters Marienboru getanen Prosesses.

6. 5. 1484 und 4. 2. 1485 zedieren ihre 4 Brüder dem Kloster Marien-born dafür, daß sie 11 Vierdiuge Brauuschweigisch jährlicher Renteaus ihrem VorwerkDistedt", die sie dem Kloster wegen ihrer SchwesterAnna für die Aufnahme in den Konvent verschrieben, infolge entftandener Streitigkeiten aber wieder abgetreten erhalten haben, einen Ackerhofmit 4 Hnfen und einen jährlich 5^ Viertel Roggen zinsenden Kotsassenhofnebst Mühle in Wester-Jngersleben. Es soll dagegen den 4 Gebrüderngegen Zahlung von 100 G. Rh. freistehen, diese Güter wiederzukaufen.

23.

Heinrich, S. des Ludolf I (Nr. 9) und der Hedwig v. Bünau, aufAlvensleben, Lißdorf, Bartensleben, f vor 19. 6. 1496.

Nach Spangenbergs Querfurtschen Chronik war er mit unter den4 guten Mannen, die den Vergleich zwischen den Städten Magdeburg undHalle und dem Kurhause Sachsen zustande bringen halfen, wenn es nichtHeinrich (Nr. 6) gewesen ist. Auch soll er mit anderen zu Eilsleben beieiner Beratschlagung über die Streitigkeiten der Magdeburger und des Kur-fürsten von Sachsen zugegen gewesen sein.

30. 11. und 1. 12. 1444 wird er mit Kurt (Nr. 26) in einemNotariatsinstrument über einen Schiedsspruch des Herzogs zu Braunschweigin Angelegenheit der Stadt Quedlinburg und der v. Reden als Zeuge auf-geführt.

Er ist wohl identisch mit dem Knappen Heinrich, welcher sich 13. 12.1446 im Gefolge der Herzöge von Braunschweig befindet.

1458 soll er um Gottes und seiner Eltern willen, wie auch umseiner Seelen Seligkeit wegen dem Pfarrer in dem Markte Alvenslebenund seinen Nachfolgern einen Kamp hinter dem Pfarrhause und ein Wispel