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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

12.

Heinrich, S, des Hans (Nr. 3), 14181440, ans Harbke. Urkund-lich (mit seinen Brüdern) genannt: 27. 12. 1414 (Verschreibung von Zinsenaus Hohendodeleben zc.), 3. 5. 1418 (Verschreibung von Zinsen ans Stasz-surt), 1422, 25. 4. 1424, 2. II. und 30. 10. 1425, 30. 10. 1426 (Ver-pfändung von Peine), 1429, 1430, 19. 2., 20. 2. (Revers wegen Harbke),30. 4., 20. 8. und 26. 11. 1432, 1434, 1440.

Gemahlin: (Ilse) 3. 9.' 1413 bekundet der Erzbischof, daß der Erz-bischöfliche Rat Heinrich v. d. Werder wegen der Ilse v. V., deren Eigen-tum, nämlich 2000 G. Rh., um sie an das Schloß Ummendorf anzulegen,ihm übergeben habe. Er habe diese Gelder zur Wiedereinlösnng des ge-nannten Schlosses mit anderen Geldern an Hans gegeben, worauf dann ihrEhemann Heinrich v. V. bekannt habe, daß die 2000 G. seiner Gemahlingehörten, mit der Bitte, sie dabei zu schützen. Es ist unklar, ob nicht Ilsein eine frühere Stammreihe gehört.

13.

Ludwig I, S. des Hans (Nr. 3), 1424 1470, auf Harbke, Rosen-thal und Destedt, 1' vor 9. 10. 1472.

August 1447 und 27. 3. 1448 befindet er sich mit unter den Mannen,die als Hildesheimsche Basallen auf Seiten des Bischofs von Hildesheimmit dem Erzbischof von Magdeburg und den« Bischof von Halberstadt einBündnis schließen.

1449 kauft er von Nötiger v. Uebue 7 Hufen Landes mit einem Sattelhofeund einem Kothofe zu Roseuthal.

1456 ist er Rat bei Bischof Bernhard von Hildesheim.

(23. 12. 1458 wird ein Lodeck v. V. als Zeuge in einer Urkunde desStiftes St. Michael in Hildesheim genannt.)

26. 2. 1459 ist er unter den Getreuhänderu, als der ErzbischofBurg und Stadt Oebisfelde für 12000 G. Rh. an Alverich v. Bodendickwiederkäuflich veräußert.

29. 11. 1460 ist er Zeuge in einer Urkunde des Klosters Wöltingerode.

1460 war er mit anderen bei dem Vertrage zu Obdeslo zwischendem König Christian von Dänemark und dem Grafen Otto zu Schaumburg.Er stand auf Seite des letztereu.

17. 4. 1461 bekundet er einen Vergleich zwischen Konrad v. Schwicheltund der Stadt Goslar.

8. 4. 1462 ist er unter den Getreuhändern, als der Bischof vonHalberstadt dem Heinrich v. Wobecke für 200 M. Silbers das SchloßWegersleben zum Pfande setzt.