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Die Schule : Verdeutschung der hauptsächlichsten entbehrlichen Fremdwörter der Schulsprache
Entstehung
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vorlirrich t.

2?ach langen nnd zum Teil sehr mühsamen Vorarbeiten kannendlich das Verdentschungshest der Schnlsprache den Vereins-genossen in die Hand gegeben werden. Es ist, wie die übrigenBerdenlschungsheste, als eine Arbeit anzusehen, an der der ganzeSprachverein mitgewirkt hat. Der erste Entwurf ist im Jahre 1389in üblicher Weise sämtlichen Zweigvereinen zur Begutachtung vor-gelegt worden. Darauf hat mir der Gesamtvorstand den ehren-vollen Auftrag erteilt, die weitere Bearbeitung vorzunehmen. Ichhabe dann unter gewissenhaftester Berücksichtigung aller gemachtenVorschlage, zugleich unter Heranziehung aller mir irgend zugäng-lichen einschlägigen Schriften, Aufsätze uud gelegentlichen Bemer-luugen einen zweiten Entwurf hergestellt. Dieser ist einer Anzahlvon Fachmännern, meist Mitgliedern des Gesamtvorstandes, zurnochmaligen Durchsicht und Begutachtung vorgelegt worden, nndnnter Verwertung auch dieser Gutachten ist die endgültige, hiervorliegende Fassung entstanden.

Wenn die Vollendung dieses Heftes einen so langen Zeit-raum beansprucht hat, so liegt der Hauptgrund, abgesehen vonänszeren Hemmnissen, in der Schwierigkeit der Arbeit. Bei derMannigfaltigkeit der Gebiete, die für die Schnle in Betracht kom-men, erhob sich zunächst die Frage, welche Grnppen Vvn Fremd-wörtern überhaupt zu berücksichtigen seien; sodann war die weitereFrage zu erwägen, wie weit man in der Verdeutschung der frag-lichen Wörter, insbesondere der Kunstausdrücke, gehen dürfe. Dieverschiedensten Antworten wurden aus diese Fragen erteilt. Dieeiueu wollten das Verdentschnngshest auf das eugnmgrenzte Ge-