Fortsetzung.)
Heft 20. Ein Reichsamt für deutsche Sprachwissenschaft. Bon Friedrich Kluge. —Brauchen wir eine Akademie der deutschen Sprache? Von Otto Behaghel.
— Nachwort von Paul Pietsch.
IV. Ncihc. 21. Zur Geschichte der deutschen Sprache. Von Ernst Martin. — Lessing
ans den Pfaden des Sprachvereins. Bon Theodor Matthias. — DemAndenken Karl Weinholds. Von Paul Pietsch.
22. Goethe und die deutsche Sprache. Von Friedrich Kluge. — Über Sprache undAussprache. Von Oskar Brenner. — Wieland als Sprachreiniger. VonWilhelm Feldmann nud Paul Pietsch. — Buchbesprechung <O. Behaghel,Der Gebrauch der Zeitformen ini konjunktivischen Nebensatz des Deutschen).Von Paul Pietsch.
23/24. Eiu Reichsamt fitr deutsche Sprache. Von Otto Behaghel. — DaS deutscheWörterbuch der Briider Grimm. Von Alfred Götze, mir einer Vorbemerkungvon Paul Pietsch. — Die germanischen Bestandteile des russischen Wort-schatzes uud ihre kulturgeschichtliche Bedeutung. Von Otto Schröder. —Wie sind die Wortbildungen Referat. Dezernat. Inserat zn erklären? VonHermann Dunger. — Die Mitarbeiter der „Allgemeinen Deutschen Biblio-thek" als Sprachrichter und Sprachretniger. Von Wilhelm Feldmann.25. Über das Spiel der Kräfte in der Geschichte der deutschen Schriftsprache.Von Oskar Brenner. — Grenzen der Sprachreinheit. Von FriedrichKluge. — Detlev von Lilieneron als Sprachbildner. Von Franz Sahne.
— Ein Neichssreiherr des 18. Jahrhunderts als Sprachreiniger. Von WilhelmFeldmann.
2V. Am S.Mal 1905. — Friedrich Schiller. Von Franz Mnncker. — ZumGebrauch des Beiworts bet Schiller. Von Otto Behaghel. — Zur Spracheim „Teil" und in der ..Braut von Messina". Von Hermann Wunderlich.
— Nachweise zu S. 1K1 —168. Von Panl Pietsch.
27. Mundart und Schriftsprache. Von W. Wilmanns. — Zur Aussprache des
Hochdeutschen. Von Oskar Brenner.
2S. Moltle in der Sprache feiner Briefe. Von Theodor Matthias.
2!>. Leibniz und die deutsche Sprache. Von Paul Pietsch. Einleitung. —
I. Letbnizens Abhandlung über die beste Vortragsweise des Puilosophen. —
II. Ermahnung au die Teutsche, ihren Verstand nnd Sprache besser zn llben,30. Leibniz nnd die deutsche Sprache. Von Paul Pietsch. III. Unvorgreisliche
Gedanken betreffend die Ausübung und Verbesserung der Teutschen Sprache.
— Anmerkungen zn I. II. III. — Die alemannische Mundart und die deutscheSchriftsprache. Von Friedrich Kluge.
V. Reihe. 31- Die Eigentümlichkeiten und Vorzüge der deutschen Bergmannssprache. Von
Theodor Imme. — Vom papternen Deutsch. Von I. Franik.
32. A. von Rivarol und die dentsche Sprache. Von Eduard Bischer. — Ver-blabte Sprach,nlttel. Von OSkar Brenner. — Französische Redensarten lnunserem Deutsch. Vou Theodor Gärtner. — Lexikalische Spannung. VonAlfred Götze. — Altdeutsche Schwertnameu. Von Friedrich Kluge. — Ausdem Schatze derSprachbetrachlnng Richard Wagners. Von Theodor Matthias.
— Üoer den Wechsel des Geichlechts bei der Eindeutschung fremder Wörler.Von Beruhard Malidorn. — Die adjeltivifchen Bildungen aus -er. VouKarl Schessler. — Neuhochdeutsch »Wirt» <li»sxps). Von Otto Schröder. —Friedrich Ludwig JahuS Kamps für die dentiche Sprache. Von Alberr Tesck.
— »Gewissensfreiheit.« Eine wortgefchichtliche Untersuchung vou HermannWunderlich.
33. Wandlungen im deutschen Satzhan. Festrede bet der 25-Jahrfeier des Allg.Teutschen Sprachvereins. Von Otto Behaghel. — Fremde Einflüsse imGebranch des Geschlechtsworts. Von Otto Behaghel. — Unser persönlichesVerhältnis zur deutschen Muttersprache. Von Eduard Blocher.
3-1. Neue Uutersuchuugen über das Dativ-e. Von Bernhard Mapdorn.35. Geschichte, Art und Sprache des deutscheu Volksliedes In Böhmen. Feft-vortrag bet der 17. Hauptversammlung des A. D. Sprachvereins zu Retchen-berg i. B. Bon Adolf Hanffen.
3S. Von deutschen Bindewörtern. Von Otto Behaghel. — Von der Speisekartedes Landstreichers. Von L. Günther. — Unecht dentsche Familiennamen,Von P. Pietsch.
Buchdrnckerei des Waisenhauses tu Halle a. d. S.