für eineHauß-Mutter.
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das Hirn/ schärffen das Gesicht/ und vermehren die erunren andem Stamm geknüpffr wird/ macht er die
Milch den Saugenden.
s6.
Daß ein Türckis seine schöne Farbe
rvieder oekonnne.
Wilt du einen bleichen Türckis wieder schön blaumachen / so leg ihn zwey Tage lang in ein Mandel-Oel / das bey einer gelinden Warme stehe. Oder/leg ihn in eine Ampel mit süssen Mandelöl / stelle ihn ineinen temperirten und lauen Aschen zween Tag lang /so wird er sehr schön werden. Em Türckis / der rein /und obne Adern und Mackeln ist/ wird den andernfürgezogen/stärckt die Augen und Lebens-Geister/istabsonderlicher Eigenschaft wider das Fallen.was 5?!cot, der Engelland'.fche?rokeik)r zu Lsm-blitze, in seinen Edelgestein-Büchlein am isO.Blatmeldet/ man könne einen abfärbichten Türckis wiedererneuen / wenn man ihn mit Vitriol-Oel reibet. DieOrientalischen sind die besten / man findet sie auch inSpanien / Teutschland / Böhmen und Schlesien /die aber mehrentheils aufweißlecht/ oder grünlechr sichziehen.
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Vom Ad! r - Stein.
1. Ist ein weißbrauniechter Stein/ theils haben« noch einen andern Stein m »hrem hohlen Leib / wie! ein Crystall / welcher Lsllimus genannt wird / etlichesind inwendig voller Erde / etliche voller Wasser/! man findet ihn auch in unsern Ländern / als in Steycr-^marck / an der Sala und an der Elbe / dienet denFrauen zu Beförderung der Geburt / wann er andem lincken Schenckel in der Arbeit gebunden wird/auch wenn eine Frau ein halbes Quintel Pulvers vondiesem Stein in einem Löffel voll Wein einnimmt/ dißbringet auch den Säugenden dieMilch wieder; item/soviel dieses Pulver in warmen Wasser eingenommen /stillet alsobald das Hertz-Blut.
2. Ist auch dieser Stein gut/ wann man einemMenschen'mit Gisst vergeben wolle / und man diesenStein cm Hals trägt/kan man dieSpeiß durch denMund nicht hinab bringen.
z. Er soll auch von jederman/ sey jung oder alt/am Hals getragen /M für dae Vergicht oder dieFrayßdienen / auch für dasHinfüllende/wann man diesenStein bey sich hat am blossen Leibe / mit PcronienWurtzen.
4. Wenn dasPulver von diesenStein auf einegestochene oder gehauene Wunden gestreuet wird / soverstellet es das Blut.
s. Dieses Pulvers 2. Quintl. in warmenWeinoder Wasser eingenommen/und daraufgeschwitzt/ver-treibt das Fieber/ein halbQumrlcin eingenommen undgeschwitzt/ ist gut für das S eilenstechen / des Abends /wenn man will schlaffen geben / also gebraucht / treibtgewaltig den Lenden-Grieß.
6. Der Adlerstein / und ein wenig Magnetsteinzwischen der Schuldern getragen / zieht die Flüßausden Äugen und Haubt/macht auch den Frauen/welcheKinder abnehmen/ ihre Milch verseihen.
7. Dieser ^tein gebunden an die Gipssel einesBaums / behaltet die Früchte desselben/ hingegen/so
Frucht abfallen.
8. Der Kern oder das Erdreich darinnen / inWein gesotten/und warm getruncken/hilfftden Frau-en gewaltig für die Mutter/und den Männern für dasGrimmen/vertreibt die rothe Ruhr/Geelsuchr/und al-le Bauch-Flüsse.
9. Er ist auch gut füt den Schlag und GewaltGOtres/so er denKrancken auf sein Hertz wird qebun-den/so komml er wieder zu seiner natürlichen Rede/sollauch gut seyn für Zauberei). Man sagt/der Adler tragediesenStein in semNest/seineJungenfür den Schlan-gen zu verwahren. Wann dieses alles die Prob halt/so ists ein trefflicher Stein.
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Vom Crystall.
Crystall^ ein bekannter / durchsichtiger/ feuchterund kalter Stein / wachset in den hohen Alpen undGebürgen in Ungarn / Böhmen / Mahren bey Jg-lau/ Brouwkam / Miropsam / und andern Ortenmehr/auch beySaltzburgund dergleichen felsichtmLan-dern. Wann er in Fiebern aufderZungen gehaltenwird/ löschet er den Durst/auch erquick et er/wann er inbitzigenKranckbeiten in derHand gebalten/und bisweillen m frischen Wasser wieder abgekühlt wird. Er ver^treibet/ wenn man ihn an blosser Häut antragt / denSchwindel/ wird auch zu allen Gebrechen der Zahne/und sie schön/sauber und weiß zu machen/ auch alle Ge-schwulst des Zahn-Fleisches zu benehmen / also ge-braucht : Man nimmt klein gerieben Crystall einenTheil / und halb so viel/ oder wenn es zu herbe wäre/nur den dritten Theil Pfeffers auch klein gerieben/ undwol zusammen vermischet/ reib dieZähne damit/undlaß den Schleim nicht in den Leibe kommen/sondernspürk ihn aus / wascbe den Mund wieder mit frischenWasser wol aus. Für den Krebs in dem Mund derjungen Kinder/ nimm klein geriebenen Crystall /damitbestreue denKrebs ins KmdesMunde/und solchen woldamit gerieben / also zehen Tage nacheinander prvce-clirt/es hilfst gewiß/ bsber etism vim c.ilculos Älteren.
äi.Lc zältlMßenäi. Soll auch wider den Schwindeldienen/wenn man aus einen Crystallenen Geschirr or-dinarirrincket.
Den säugenden Frauen ist der Crystall sehr nützlich/wenn er gepulverisirr wird / für sich allein in Ger-sten-Wasser zu trincken /oder mit Hönig vermischt undeingegeben/ es mehrt ihnen die Milch. Das Blurcn/es sey in der Nasen / oder an einer Munden zu stillen/soll man in den Nasen-Bluten/ zwo Crystallen in kal-tes frisches Wasser gelegt / eine um die ander in denMund geben / und darinnen halten lassen. Für dasBluten der Wunden aber / müssen die Stein ein we-nig breit seyn/und leg eine um die ander auf den Scha-den/ wann sie warm worden / thu sie weg/ ein anderedarauf/ und also umgewechselt / bis das Blut qeikilletwird. Ein Quinrlein dieses Pulvers in fuß Mandelöleingenommen/ hilfft denen/die lubllmitten klercuriumbekommen haben.
s?. . -
Vom Ziebeth.
Zibeth kommt von einem Thier / welches man
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Zibeth