Des Adcltchcn Landend Feld-Lebens
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alta stakst, cujus zpici funiculu»alIiZ.«luz erat, czuiscjaucupcm jiost ciumctum latentem ustju» szcrtin-Zetzat. Zicjc-n kuic suniculo sviculze complurc» a6-ncxs, le6 lonzo Isxoc^ue tatjz. zrans trumcnli psraream 6c^>asccbantur, czuazaucspz scci^itrcm s ion»zs sävcntsie conipiciens s jilsZs Occsni,aZitato tu-ne, subvolltarc cozcbat.
kas^c s.cisiilrcz scu diili, amc«tiimilli»si» in-tervsllo, nempc I.eucze(^gIIi(.se, c^uolunt inliznivi-su» scumins , conss)c6taz subito ^zlcno explicslsrumalsrum remiZio acivolsntes, tarno impetu in retiairruebant, svicula8 sbripcrc conati, ul illis intricati, im^Iicatic^ue ca^crentur. arte in calscs illc-
6ti» succji, olas totas. so sxillas usquc^Iintco cui-cjsm, in eum usum conluto, inse»cbat, czuo alsruminkmsm partcm scmoridus, caucj«c>ue coilizabst.Ita vinttos Ilumirclinhuck.»!, lui acjso impotcntcg ,ut ncc^uc movere , nequcrcluÄari prorlus , multominus cxsieciirs sels pollcnt. l^cmoiacilä cozitaret,uncje tants >Zisc>rum copis stlvolsre potucnt. k.oenim kinarum korarum spscio , quo aucupii cjustpcAatol'cscssinuI , plus czuam lrizinta numero kocciolocapt08 viäimu,: uncisconjeZurs cst, aucupcmunic^m cc:nlcnoz8c am^Iiu» unius ckci spa^io cape-i e potuillt:.
Und ^lclrovan6us seht darzu: ^ccipitrc» ki »lio.czuinnonTczuöcliu eoclcm loco morantur, ut fslco-nes, tecj sTpiu3 tiunc mutant, »«n6i 6itRci!ius <^usmlii capiuntur reti. cnim tacil^ lpatium aucupi
csstcz supcr sc explicsncii conceciunl, nist eü rstionc,quam kcllonius posuit, kallantur.
Noch ausführlicher/als L-I!oniu8,wie die Raubvö-gelgefangen werden/erzehlet p. öokuslauz öalbinu» in^ilcellsncis tiistoricis k<ezni kokemi«e lid. l c. 6s.
toi. 148 Wie man die Blausüsse undFalcken zu fangenpfleget/beyläussig also - Nicht weit von Raudnitz ist einBerg / der wegen der daraufliegenden Capellen St.Georgens-Berge/undausBöhmische Sprach?i?itoder genannt wird/ Sleser ligt in einem ebenen»,flachen Land/dahin kommen die Adler / Falcken/ undBlaufüsse/ setzen sich auf die schrosechten Felsen / undwarten ihrevRaubs/den sie von weiten ersehen können/und fangen ihn entweder selbst / oder jagen ihn denschwächern Raub-Vögeln ab.
Dahin komen jahrlich aus Burgund im Sommergewisse Leute/die ihre Wohnung droben haben / sindzween Brüder/ der eine sängt hier auf St. Georgen-Berg/ und der andere bey Laün/ auch auf einem hohenBerge/ diese üben diesen Fang schon über 16. und mehrJahr / und haben solches Wcidwerck noch von ihremVatter gleichsam erblich empfangen; sie fangen dieRaub-Vögel vom Frühling bis in den spaten Herbst/da reisen sie wieder nach Hause in Burgund / und keh-ren allzeit im Auswärts wieder in Böhmen. Die Ad-ler/ gemeinen Habicht/ Geyer und Wevhen bringen siealle um / dieweil sie ihren Vögeln im Stössen großenSchaden thun / und behalten allein die edlen Falckenund Blaufüsse / sonderlich die Jungen/ die sie abrich-ten/ und dem. Kayser/Königen und Fürsten in Italientheuer verkauften.
Nun/ der Burgundische Naudnitz hat in den Ste'in-Felsen/wo sie sich ein wenig gegenMorgen und Mittagerhöhen/ kleiner Art Raubvögel/als Sperber/Sprin-
zel/Lerchensälckel/ auch grosse und kleinereDorndrähergehälfftert/ und angebunden/ und jedwedem eniGease/als Vögel und allerhandFleisch/die werden wle andereRuhr-Vögel auf den Tenn angebunden/ daß man siemit einem Slricklein/ das in des Weidmanns Hüttenhinein gehet/ziehen kan/daß sie sich in die Höhe begebenmüssen/welches man allein thut,wann sich großeRaub,vögel sehen lassen/den die kleinenFälckel und Sperber/die also angebunden sitzen/ weil sie sich vor denstärckernVögeln förchten so baid sie eines Adlers/Falcken oderBlaufußes von ferne gewahr werden/verrathen sie ihnmit ihrem Geschrey / daß es der Weidmann alsobaldwissen kan/ daß etwas vorhanden sey.
Neben dem gebundenen Vogel ist einSchlag-Netz-lein davon der Strick auch in die Hütten gehet/ undwenn man diesen ziehet/ist dcr gantze Platz/woraufderLocker ruhet/ überdecket/ und also der wilde Vogel ge-fangen/ und entweder mit einer schärften Federn in denKopf gestochen und getödtet/ oder mit verbundenemKopfund Flügeln in einSäcklein oder enges Häuslemgesteckt und verwahret wird.
So bald nun dieVögel einen fremdenGast vermer-cken/ und mit ihrer Stimm emige Anzeigungen geben/zieht der Weidmann die Ruhr/dabey derFalck es destoeher warnimmt/ auf ihn stoßen/ und den Raub/ den ervor sich hat/abnehmen will;geschwind ziehet derWeid-mann/ und überschlägt den Blaufuß mit dem Netzlein.Und also werden die meisten Blaufüß und Falcken/ de-ren man sich an grossenHösen zu gebrauchen pfleget/ge-fangen/ abgetragen / zum Baissen abgerichtet/ undtheur verkaufst.
Sonst kan man diese schädliche Vogel/die man zumWeldwerck undBaissen nicht gebrauche kan/auch alsofahcn: Man macht ein halbe Spann tieftes Grüblein/umgibt dasselbe mit einer Maschen von starcken Roß-haaren/oder einer ziemlich grossen Spahetschnur/ dieam Ende mit einem Pflock in die Erden fest eingestecktworden/und legt in dieMitte einStückFleisch/das glei-chessalls in die Erden eingesalt ist; wann nun derGeyer mit seinen scharffenAugen solches erblicket/läßeter sich herab/ sitzet daraus/ und indem ers los zu ziehentrachtet / und hin und wieder weichet/ kommt ihm diedardurch zusamm-gezogene Maschen an die Füsse/ undwird also gefangen / doch muß man nicht zu lang war-ten/ ihn auszulösen/oder todt zu schlagen/sonst wann erZeit hat arbeitet er so lang/biß er sich los beisset.Solcheunnütze Vögel werden auch wohl in einem mit langenLeimspindeln besteckten Reiffgefangen / in deren Mit-ten man einenTauben-Hun/oder was man will/aufdieFischahren einen Fisch / und auf die Weyhen einenFrosch/ oder angebundene Maus an einen Drat setzet/wann nun der Vogel darauf stößet/ verschlägt er sich.Doch werden auf diese Weise mehr junge/als altcVö-gel gefangen. Nicht weniger mache etliche diesen schad-haftten Vögeln ohngesehr ein Eß-Teller weitesZäun-lein/ umstecken es rings / daß es mit spitzigen schärftenStacheln Spann-lang über das Zäunlein (so einemObst-Leser/ damit man im Herbst Obst abbricht/ aberallein die Zacken länger und spitziger sind/ gleich sihet)ausraget und sehen einen weißeirzchmen Vogel/Hen-ne oder Tauben darein/ daran stösst der Vogel/ daß erverwundt wird / und meistens davon sterben und ver-
Bey
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