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Anderer Th. (1716) Wie die Bau-Gründe und fruchtbaren Felder auf das nützlichste und ersprießlichste anzurichten ...
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Äes Aveliche» Land, md lclö-Lebeo«

........ , großen

Krafft hat/und alle Gewächse leben/wachsen und g> u- Unkosten/ genugsam Bohnen nehmen/die grossen Fel,

nen macht: Und weil gemeiniglichlzu demMist auch der ^ der und Braiten alle zu versäen/undsie also dardurch

Urin komt/dereinLaiaci^lum hat/welches denFruchten «" l..^.—r. >. ^ .

und Feldern/wann er nicht vorlM wohl im Wetter ab-gelegen/und durch Regen und Thau das scharffe Saltz

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zu besettigen.Mich bedunckt/der natürliche Grundsah/ex quibu, conliamu8, sbiisclemnutrimur. solle hie?

... > nicht unbillich Platz finden; wann wir (i.)bedencken/abqlwaschenworden/mehr^ ist; daß wir nichts als Mist und Unflat sind/ und un«

sauren wissen. täglich davon zu entladen bezwungen we:den.(2.)Daß

Nlckt ^niafinden sich/ welche vom Feld-Bau die Erden dieDung nicht allein in ihreEigenschafft und

Vom Dungen.

Cc gemeine Mann glaubt/die Dung verrichtetdiejenige trachtige Fruchtbarkeit / so daraus inden Feldern gespühret wird; Die ?biiolopkiaber schreiben solches nicht der Dung/ sondern dem,barinnverborgenen Saltz zu/ welches eine nilrosische

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der die Warheit/als auch dieErfahrung mseyn.Dannwas wolte man doch mit der Dung/ die das gantzeJahrüber aus den Vieh-Ställen zusammen getragenwird/endlich anfangen; oderwo wolte man/mit grossen

Schafften hinterlassen haben/die der Meynung seyn/daß die mit der Dung bemistetete Felder nicht gar ge-sunde/noch dem menschlichen Leben bequemliche unddienliche Körner tragen sollen/weil dasSaamkörnleindie faule Art der Dünge an sich ziehend / ihrer gantzenTracht gleiche Eigenschasst einpflanhe/und also zu vie-len Kranckheiten Ursach gebe: Daher sagtauch Ncr-

rera, lcilencio il lctame cc>jZ corotla , actjuta snco acorrompcrczuells cosz,clovc ii ^one,8c mZAtziormcn-to cllcncio cxcetlivc», cccclto nclle I^ortsZlie. Es

haben auch etliche andere Arten angedeutet) als daßman/durch eine Jahrs-Ruhe/ die Felder in der Brach/ihrer abgemattetenKrafftiM sich zu erquicken/liegen las-sen/die Stoppeln einackern/sder mit Bohnen und Zu-!gemüß besäen/ und wann sie halb erwachsen / wiederlumstürtzen solle. Nun hatzwar einjedes sein gewissesAbsehen.

Natur verwandele/sondern sie auch davon / als durchein k-i-mcnrum, zu lebhaffter Fruchtbarkeit angefri-schet und aufgemuntert werde/ indem ihre angeborneTrockene und Kälte/ durch der eingebrachten DüngeFeuchtigkeit und Warme/temperirt/und zu einer zumWachsthum wohlgedeylichen Mittelmaß gebracht/er,frischt/erwärmet/seist gemacht/gelindert/ und bezau-metwird/ dadurch alle Erdgewachse / (wann dieseArbeit zu gebührlicher Zeit und rechter Maaß vollzo-gen wird) Bänme/Weinstöcke undGetraider/zu beftserer Erquickung der menschlichen Hoffnung/vorberwtet werden.

Man hat sich auch nicht zu beförchten / daß die Er-den der Dünge bösen Geruch oder Gestanck dergestaltan sich ziehe/ daß sie davon dem Saamen etwas mit-theilen solle/indem sie/gleichwie ein Mensch alle genos-sene Speisen in der Natur verwechselt / also auch die

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