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.geaen den Feind der Ordnung und des Frie-dens unterstützte, und mit einem glorreichenSiege krönre, Gott wird dem Unwesen, welchesuns die Früchte dieses Sieges wo nicht rauben,doch verkümmern zn wollen droht, ein Zielsetzen. Er aber pflegt Menschen menschlich zuretten, nicht durch wunderthatige Einmischung'in ihre Angelegenheiten, sondern durch Anwen-dung natürlicher Mittel und durch Gebrauch derKräfte, die er in sie gelegt hat. Und so dürfenwir getrost zu ihm hoffen, er werde dieicnigcn»von deren Entschlüssen daS Wohl und Weheder kirchlichen und bürgerlichen Gemeinwesenunseres deutschen Vaterlandes abhangt, indem Maße j/ mehr unv mehr mit Weisheitund Tugend begaben, in welchem die Erfüllungihres hohen Berufes taglich sür sie schwierigerwird; wir dürfen getrost zn ihm hoffen, erwerde ihnen auch tüchtige Werkzeuge bereitenzur Ausführung dessen, was sie seinem Willengemäß anordnen; und wir dürfen kaum zwei-feln, rr rechne hiebey auch auf die uns anver-trauten Jünglinge und wolle, daß wir sie fürHie Sache der Wahrheit und des Rechis nichtuur begeistern, sondern auch mit Kenntnissen,-Fertigkeiten und edlen Künsten ausrüsten, diesie in den Stand setzen, der Sache der Wahr-heit und des Rechts mit Erfolg zu dienen, sowie es eines jeden dereinstiger Beruf mit sichbringen wird.