4?8 Rurye Beschreibung
will/esist leichtgerathen/ diesesoderjenes hat demgt!)olffen/crßo,weilihr euch auch nach meinerMey-nügsoklaget/wi.'des auch euch helffcn/da doch man/eher kau stlbsten weiß wo es ihm wehe thue.
Es liegen in unseremLeib die vornehmste Parlhienso nahe beysammen / daß mancher rechtlchaffener^lcciicuz sich manchmal so gleich nicht finden kan/welcher Parthie er die Schuld beymessen soll : tLsist in IVarheie kein so liederlichDing um diesich mancher einbildet eserfähret es mancher mit Verlust seiner Go-fundheiv/ja seines Gebens.
Wanndannenhero ein baufalljgerMensch/ wel-cher vieler Artzney überdrüssig worden / seine Hülstbey diesem unserem Bad und Brüngen suchen will;Der gehe mit einem rechtschaffenen l^eciico zu rath/lasse sich den recht sagen/aber nit rathen/was zuthunund zu lassen seye.Ob er nöthig habe/vorher mit pur-giren sich zu maccriren/und primaz vias zu cjuirkN/0<der nicht.Angesehen dieses eben nicht bey allen lubjc-6tis nöthig/insonderhrit bey denen welche vorhin einegute Diät gehalten oder lönstenkeine sonderbares»-burram zciclo vilciciam in primix vü; verspüren /!ä iolum ^eriruz ^Icäicuzjuciicabir:
Auch halte lch für einen schadllckenUberfluff/seine Patienten beneben dem Gebrauch desVads und Brunnen/mie andern Aryneyenzuplagen/ insonderheit/wann dergleichen vorhervielfaltig gebraucht/ und dennoch wenig Hüljf da-von verspüret worden/man lasse in solchem Fall die«sen Badern und Wasser ihre Würckung allein/undmache die Natur mit so beschwerlichen Artzneyennicht mehr conluz.
Insonderheit aber werden die jenige vordre-
jen