vomEmbftr-badi 45?
heir/rÄcbiricie.kan auch dieses unserÄlcalischtWas»fer grosse Hülste thun / wann sousten nichts helffertwill / in dem eS dir l^mxbsmncrvesm trefflich zuerdünnen / und zu gehöriger Bewegungzubringen/Vermögen gnug hat.
Wann auch ein Mensch unglücklich wart / mitbösen alten ulccnbuz rbcumatl<l5 j loräiäizbehafft/oder mitbölerGiätz/mit Flecken/^ geplagct/ kattauch dieses unser Bad grosse Hü.'ff thun/ in dem esdie xczrog gewaltig öffnet/ und die darin Msiehendtverdorbene bumoi-cs außarbeitet.
Dieses sind also vornemlich die/enigeGebrechett/zu welchen dieses unser Embser-Bad und Brängenvor andern grosse Hülffthun kan.
Hergegen dienen/?e denjentFen niebt/ ab-sonderlich das Baden/welche einer kiyiAetttgallhaffeen oder sd genannten
sind mit vielen Blucen/ uberflü/-sigentNottae/ oder Gülden Aderfluß/ undÜNderN al, exorbiranre bumorum moru äcjicncil-i
t-cnden ?ufallen/geplaget/ zu außzthrenoen tteKi-schen Fiebern incünirenjoder sonften wenig KumiäZentbehren können»
Das V. Kap.
Welcher gestalten dieses unser Emb-ser-Bad und Brüngen rechtmäftsig zu brauchen.
/<^.S ist nunmehrfast dabin gerathen/ dauern ies
einen.VlcäicumsAN'cnE e L will/