vomEmbstr-bad. 459
sen imd dergleichen (Luren gewarnet/ Wel-ches nichts mangelt : Dann es stehet mancherin der Einbildung/ man könne sich durch solche Eu-ren vor allerhand Kranckkeiten prxserviren.
Es ist aber eine schädliche irrtgcMeynung/welchemancher nach dem bereuet. Es sind diese Bäder undBrunnen von expcckterWürckung/undwannsiedasjenigenicht finden/ weiches siezn -In«-ren oderzuelimi»iren gefthicft ftnd/machensie in den gesunden elne^/tt^o» wel-
che der ZTZatur zu wider lauft.
Es gehören krancke oder baufällige zu diesen Cu-ren/und keine gesunde/undzwar solche Krancke / de-ren kumores 10 -jisponirt sind/daß diese unsere Alca-lischeBäder undBrunnen ihren csscö! miterwönsch«tem succcz darinnen cxeriren können / dergleichenwir droben kurtzlich specikcirer haben ! Dann rc-^u^name mc»rbc»,ist wenig Vortheil/ aber wol un-widerbi ingllcher Schaden zugewarten.
Nach diesem hat man auch die Zeit wolin acht zunehmen/wann man diese Curmiogutem Vortheil gebrauchen will / die besteZeit ist unstreiibar des Frühlings Ende / unddes Sommers Anfang/da die Hitz noch nicht zugroß ist/als im Ende odev Anfang des tNayundIunii und im Herbst zu Ende desAugustiundAnfang des SeptemberS.Dannbeygrosiev^iyläjZ sich dasbaden mche thun/als bey welcherunsere Kumorc; ohne dem zu mehrer Bewegung ge-bracht werden/und die tziriruz verfliegen/das trin-cken hergegen unserer EmbftlBrunnen/kandenganyen'Sommer durch gethan / und zurEur gebraucht worden.
Kommt ein Bad-oder Brunnen,Gast zu EmbSEe z an/