4)6 RuryeNe/chrelbung
gantze MAlsil i/mxkllttca Übel c!isx>onirr wäre / dawürde das warme Waffer getruncken/ besser thun/als das Baden.
Man lasse also einen rechtschaffenen ^teäicumdie Ursach dieses beschwerlichen Zustands/wohl un-tersuchen / damit mannichtumbsonst sich bemühe;und hernach diesen Wassern die schuld beymesse.- Esha: dieser beschwerliche Zustand verschiedene Ursa^chen/ die müssen hier wohl äiüinzuirr werden/ ainsicherstengehetman / wann man be^ einersolchen Person gleichsam alles erkältet ver-spüren solee / als eine gewisse Anzeigung übel «li-Honlrrer l/mpkX, auß welchem Fundament auchmanch Weibs-Bild mitMutter-Blehungen/oderso genanten Auffsteigen der Mutter geplaget wird/!n boc casu dienet auch vornemlich dieses unftrBad.
Ja wann auch auß solchem Fundament sich eineso genante procläcntiaurcrl solte zutragen / dienetdas Baden sehr wohl. Wie nicht weniger in andernvitiix puäcnäorum waNN solche exulccrirr seynd/0--der gewaltig jucken«
Insonderheit aber thut auch dieses unser Embser-Bad und Wasser den jenigen erwünschten elkeöt .welchen ihre »»«»/« auß einer übelcn Beschüssen-heil/und visciäilät des Bluts ausbleiben/ odersonsten »nordenrltch fließen/ undzu langsamrcjzctiren.
Im übrigen dienet auch dieses unser MalischeBad und Waffer vor andern i» allerhand eusserli-chenGebrechen/ als in der kalten Gc/cbwulfl/welche «äcma genant wird/wie auch nachverrcn-cknng »nd Betn-Brnchen anhaltenden Mat-tigkeit eines solchen Glieds.
Inder sogenantenjLttgelältdtsRranck'-
hett/