vsm Embserbaö.
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nnysolchergestalten nicht zu zweiffkln/daß auch dasMeer-Wasser durch seine Canale durch die unter-irrdische Wind mir Gewalt fortgesiossen werde.
Diese Winde sind zweiffcts ohne deratlgemei-nemawr der circujarion des (Serväsjers m demgrossett N?ew-Gebäl»/ nicht anders alsbep derkleinen Welt/demMenschlichen CKtper/diecircula-uo» der Kumoie»/ und dasdaran hangende Leben/von der Lufft <iex>enäirtN.
Dochftrner etwasvon dem unter irrdiichen^merzugedencken/ findet sich bey einige» ein sonderbahresoliKzculum welches sie glauben macht/daß was vonden» unter irrdischen Feuer geredet werde/ erdichtetepkannzmara seyen/angesehen nicht zubegreiffen/wodieses Feuer siin xabulumoder Materignug / zuftinerstätigen Unterhaltung hernehme.
Man kan aberdiese Ungläubige zur Sonne wei-sen; Diese hat nun so viel tausend Jahr geschienen/und M ein brennendesFeuer-Meer/die gantzeWeltgewärmet/und find dennoch täglich gNug Materizuihrer Echaltung. Warumb wollen wireine solche/jqnoch viel begreisslichere Erhaltung dem unter-irrdi«schen Feuer negiren: Angesehen diese brennende Ma-terialien nicht nur taglich anwachsen / sondern auchauß dem Meer zu seiner immerwährenden Erhal«tung/dergleichenMaterignugzugefühttt bekommt/und also theils aizintraasuosemiuali^rmci^lo »theilssbexrraalltäglicher Nahrung keinenMan-gel hat.
Wo dann endlich die von solchem ftetenBrennenzurück gelassene Asche oder calcimrtes W^sen bleibe/undNaum finde/ bedarffkeiner ^ottUraten/dann soviel^ich von einer brennenden Materi co«sumirt, süviel Raum lässet sie übrig/daß das/was zurück vSei-DV bet/