420 Rurye Beschreibung
bet/leicht bleiben kan. Zu dem/da diedurchfliessendeWasser stets so viel davon mitschleppen / «blonder-lich was conreniasalma betrifft.
ZVarnm aber dre in denen MlineralischeNZlVafsern enthaltene /<«!><»so verschie-dener Art sind / solte wohl ehe der Mühe werthseyn ju untersuchen.
Wann wir die/bey uns / in einer kurtzen Revierbefindliche warme Bader und Saur-Brunnen/alSIlVtßbaden / Scblangen-Zöad / iLmbjer»Bad/ Gchwalbacher/ DoniAskeiner Saur--brunnen/?c.cxaminiren/ findetsichein grosserUnter-fcheid deren enthaltenen Saltzen; Dann das lViß»bad führet einGalymit sich/ welches demGeschmack nach / unserem gemeinen Rü-«Hen-Saly sehr nahe verwand zu seyn schei-ttee/ist ausser allem ZweisscleinSslenixum oder/atrcrrium welches sb acicio illc> univcrssü sehr laru-rirc.ia faji in ein sal läjsum aciäui« reälAirr worden:Angefehen es mit einem lixivio ö cmcribu5 clavclla-tis etwas Bewegung macht/und lenner cffervcscl-I'cr. Dahergegen das Saltz auß dem Schlangen-Bad-Waffer mit einem aciäo etwas conkiiAjrct.cerro inälcio daß dieses Saltz so sehr nicht als jenes»b sciäoüitzlZirr worden / sondern annoch etwasmehr vermögen e» xrincipio erhalten /
gleich demSaltz waches dus Schwalbacherwasierbey seiner cvaporarion zur6cklast:welches ob es schonbiß daher ex vkriolo küsi-ti» seine grölie ciexentletttzjllhaben/geglaut'cr worden: Dannoch/daman die<tltkercar!a! sailum besser kennen lernet / sich andersfindet / dann dieses Saltz ek?crvescirer gleichfalls«um aciäo,aber mit keinem glcsllno.Schnnktvqnnenhero/daß0lkleS Saltz/ welches
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