4^ Rurye Beschreibung
tulfuriz aciäuz conrinuc» cvaponrr, und die durch-ströhmende / ober nahe vorüberfiussende Wasser/imxrrAmiLt, und solchergestalt äisponitt macht/daßsie oic inrrantim aussstossende Metallische.^:-neralicn rarionc üü aciciiroclircn.oder die in rianli -ni aujfiiossende niiuerallsche Saltzen in allerley Artszlia rccii^ircn. Sodavnsernerdcnmi»ers!lschenWassern steten Unterhalt und Kraffte mittheilenkönnen.
Esist dannenhcroi^nizsulzroi-r^neuz , dieUr^fÄchdtefesaciäl, wie wir nur ruäi arrikcic, diesesgar leicht durch die Lk/mic tjcmonKrircn können.Ja wir dörffen nicht weit gehen/so find sich auch beydieser immer-wahrenden unter indischen calcina-tion . das jenige 5s1 alcali welches wir in unleremEmbser-Wasser gantz offenbar finden.
Es finden sich zwar einige/ welche/ weilen sie viel-leicht vondenFeuerspeyendenoderbrennendenBer,gen wenig gehöret / das unter-irrdische Feuer nichtbegreiffen können ; Davor haltend/es seye so vielLufft nicht in derErde/daß ein solchesFeuerbrennenkönne.
Wann man aber solche Leute zu den Kohlenbren,nern wieseiwüide?!siesichvielieichtbegreiffen/undiilacht nehmen / daßaucheinFeuer brennen könne aneinem verschlossenen Ort / wo es so viel freye Lufftnicht findet.
Es ist ja derLufftvielwenigerRaum und Platzin der Erde versperret/als dem Wasser/ und wo die>ses durch kan/muß nothwendig auch die Lufft
trircn.
Doch bedarffcs dieserAußflucht nicht/sondern esist ja eine aufmachte Sache/das alleErdbebenvon unper-it-rdljchen ZVmdeN herrühren /
und