vsmBmbfer-bab. 4,7
einige subtile rsmcnrz mitzuschleppen vermag / wo-her dem Wasser weder Sofft noch Kl afft kau mit-getheilet werden/ so sind andere / welche davor hal-len/die Wasser/wann sie durch dieAdern oder Gan-ge derMetallischen wachsenden mincren lauffen im^xrLZn'lrten sich von deren prim^ lOaceria oder chili-tuöjen wachsenden Wesen. Wann sich dieses so vcr,hieltc/mSsteo ja vor allenDingen die jenige Wasser/welchem den grossen und tieffen Berg-Wercken /,t wo man Gvw grabet) sich zu grosser Htndernäßder Arbeitenden finden/ die beiieGesund-Brunnenabgehen / Huoäksücnuz nullisex^crimenriz con^/ist.
Es scheinet also / ja es beweiset es die Erfahrung/daß weder das pure U?aj)er / noch ein rohesNietall/ das jemge seye/ welches den gc/ün-den lvasiern Geschmack »nd Rraffc >me,theile: Sondern es gehöret etwas in das Wasser/öurchwelchesesVermögenbekomme/ die merall«oder deren mincren zu lolvircn und in ein vermisch»tts saltziges Wesen zu rcllißiren.
Ein sicherer gelehrter tLngelländer tNartl-nus Ä.ister/Halt darvor daß bey denen in der Erdenwachsenden Mineralien, ein sondktbahrer lpiriruz 2-«itiuz entspringe / welcher wo er vondemLemrsleinfeinen Ursprung habe/ virrislisch/ von dcmAlaun/stuwinosisch/un von demKalckstein/nitrostschseye.
Diese Meynung ob sie so ungereimt zu seyn nichtscheinet/ magsiedochwaszuweithergeholetseyn/angesehen Wir ein solches universale zciäum als daseKcicnz derMedicinalischen Wassern / viel näherund begreisslicher bey den» unter-irrdtstbenLe»er finden tonnen/ dadurch das contimiirlicheBrennen derzchweffcihafftenMtett) der sxinrux