zs<5 Aurye Beschreibung
dampffcn. Geschichteö langsam/ muß er sich wiederdarnach richten.
Das Schwitzen ist also tzas beste und ge-wisseste Mierckmal/wornach sich der Bad-Gastam meisten zu richten hat.
Und muß man so baden/daß der Schweißfolge / und wann man spüret daß er recht anfangtzu gehen / und das Gesicht einmahl erlich abgetruck-nel/so ist gewiß Zettisich außdemBadzu machen.
Wer nun gern lang in dem Bad sitzen will / kannach dem bißhengei, Gebrauch biß halben Leib insBad sitzen / so hat er gewiß Zeit gnug ehe er zumschwitzen kommt. Es ley dann/daß/w»e bey vielen zugeschehen pfleget/ die Natur gar bald bey der gering-sten Warme darzu zubrmqen.
Ich/ damitdefto eher schwitzen undavßden» Bad kommen möge: Habe mich noch je-derzeit so offr ich gebadet / auffdenRückeninsBad getegee :Und solchergestalt nicht nur demnervoio Aenerigrosten??orrheilgethan / sondernauch desto eher angefangen zuschwitzenmnd die jenigewelche mir hiermgefolget / wissen von dem gutenetkcÄ zusagen.
Einige aber haben mir bey dieser meekocle zu ba-den / auß der alten Gaiemschen Schul/grosse öM-«ultaten eingewvrffen; Von Erhitzung der Nieren/unvLebcr/tt.NachdcmaberdicsePhantaslcn bereitsbey den heutigen vernünfftigen >lcciZcis lang außge-peischet und verlacht wordcn/habe »ch sie die circul--«cin der kvmorum Heisien kennen lernen/ als wovondie innere Parthien alle keine außgenommen / warmoder hitzig werden können. Das eusserltche ixi-i».cirtt hersse)Vaster /ölte wohl eher die Haue«A^.etbe verbrennen/ aisMllyund L.eber
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