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verhiyen. Doch gnug von diesen Pagatellen/wersich nicht will vernänfftigem Rath untergeben/ dermag nach seinem eigenen Sinn thun/und mit scha«den klug werden.
Das einige habe noch Zydiesem Zwecker-inneren woUen/daß man die Häußgeroderaxzx-timenkcn in den Bädern zu Wißbaden oben gautzzumachen solle/ damit die Warme darin gefangenwerde/ und alsdann welche nichtbald schwitzen kön«nen/ darin baden mögen/ zu dem auch / wann manauß dem Bad gehet/die nasseKleider in lolchen war-men Häußgen vom Leib bringen/sie bequem abtruck-nen/und truckene Hembderund Nachrrock anlegenkönnen damit/nicht wZhrenderZeit/ bey ablegen dernassen Kleider da in denoffenen Haußgen dieLufftkalt auffden Leib fällt/sich die Schweiß-Löcher stopf-fen/folglichder Schweiß/welcher in dem Bad wolanfangen zufließen / zurück bleibe und bey manchemübel arger mache.
Wie viel Tage man baden müsse / ist auch eineCache) welche wohl zu überlegen stehet/ man mußaber hierin die forcc und Grösse der Kranckheit wel«che man zu überwältigen trachtet / in conüäersnonziehen / derjenige/ dem weniger fehlt/ kanMlt1o.oder14.Tage außkommen/ ein andereraber/dessen Kranckhm schwer undhartist/hatwohl;-Wochen/und mehr nöthig/ehe die Wmorez anfan«gen besser zu werden/^und alödann anfangen die ver"stvpssende Thcilgen wider fort zu arbeiten.
Die Zeit zu baden sollen die Morgen-stunde/wann manaußgeschlaffen/und dieDauungüberNacht geschehen / wobey dann die crucZirIrc;,wann welche zurück blieben/wahrendem baden/ xcrcslorem externum,W0hl ÜUßgealbeittt WkldkN-
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