vonkVißbaden. ?8?
haben nicht dienliche xa^rcllen weitlauffciger zubesirelten.
Sondern will vor allen Dincmi das,,«beson-nene und der Liebe des kecksten <7»^ aller-hand Arrzu wtder/auffendc xri^itljcium.hierberühren/daß/o wodl kleckci,als andere uner--fahrne^eute/aupvoigefasiti falschen un0»rrrgenMeynung die/e Daderzu Vvtßbaden / nachdem sie zimltch heiß auß der Erven hervor quellen /als zu htylg verachten / und als schädlich auß»juIÄreycn sich wider alle Vernunffl unterlichen.
Eskommtaberebcn socinsalriqund absurciher«auß / ais ob ich umb deswillen eine gnegSuppezn efsenals/cdadllct? verbieten wol-te/wellen sie über dem Fetter Ae/ötten undi?ezß worden.
Es ist wahr / wann man die Suppe miß demSud?ssen wolte/würdeman sicher dasMaul ver-brennen/so wohl als man dir Hautverbleimm ^o!te/wann man sich in das Bad so hk!t)cshcrvvrquillet/zusctzctnintksstünoe.Wanninallal'ersolcheklisscrli-cheHitzverdämpffen und verdünslm lassen / kan si-cherlich weder die abaekuhltc Suppe/noch das über,jchlagene Bad-Wasser schad.» bringen oder bren-nen.
Es kommt dannenhero die Sack vornemlich auffdieFraq an ; Gbln denBadern zu N^isiba-den/dlchecsmeK^le^e»« / un,b deren willenman sie/ alszu hnziF / undmcheto sicberaisandere / außzuschreyen vrfa<^ findentonne.
Ich scheut mich mit nichte» dieses franckcmcnrvor derFaustweyzu neZi^n/ und ais fal ch zu ve>-WerffiN:Ange!eh'!icx verizsrriz xrinci-
piis