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schrieben/wollen derselbe»? conrcnmm 8al> mieSchweffel und Alaun / wie auch mit Sal-peter vermlsckc zu seyn und zwar dieses/ mehrauß deren etkcü und Würckung schllesien / alssie solchelnFreäicnücn ln der Thal sotten darstellenkönnen.
Zum wenigsten kan man zu dieser unserer Zeitdergleichen / auß denen warmen XVasiernzu Ü)ißbaden nicht herauß bringen / undscheiden.- Zweiffelt mir auch daß unsere Vorfah-ren/als mehrentheils schlechte LK/mici solches sot-ten bessergekont haben.
Es fallen auch ihre einfältige r»;lon5 womit siediese ckverk-comcn» dieser Wasser beweisen wollenviel zu kurtz.
Der Schwefel soll die Bade-Hembdergelb färben-die Kratze verursa^en/ da doch derSchwefel die Rräiz zu vertreiben / und zutrocknen von dem gememenMann Mltgu-tem Zucccz täglich gebral»ct>twird.
Auch soll der Geruch von dem ^chwef-felherrühren / da doch der Schweffrl selbsteltnichts anders/ als dem Saltzund andern verschiede-nen Theilqen/seinen Geruch zu dtincken hat/ja allerGeruch cx principio s»llno volariti Mll mehreremRecttzu äectuclreii sleyel.
Der Alaun in diesen warmeNtVaArn sollUrjach seyn/daß den Bad-Gästen d,e ^>aut n, denHänden und Fingern zusammen schrumpfst oderruntzelichc wird/als ob solches nicht auch den Wasch«Weibern von der Lauge zu geschehen pflege/da dochdas Saly in der Lauge/von dem Alaun ge,wältig unterschieden ist.
Ich ^klirakire gbkk ixese zu unserem Vvrho«
den