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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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z!?4 Rurye Beschreibung

x"! mit Grund der Warheit das Gegentheil zubesdaupten/hergegenzu verlkciren stehet/ daß dieje-nige Bäder und N?afjer welche in sblckesü«/ oder Mtt Gauer sehr gesättigtesSaly / gleichwie die Baderzu rvlßkadenenthalten/ ccrto I^.cl^c6tu weit rem ^crinei-j undkühlender/ Art jeyen/ als die j>niqe «n welchendas coMLnrum 8al ma^is alcalicum »der minus c-

nixum ist/dergleichen/ indenenLmbftr-BäderundBrunnen gefunden wird.

Was ist unser Kuchen-Saltz änderst als ein aller-vsrtrestichstes8alcnixum abunlvcrläliZpiriruacicloZarurariillmum! Wer hat dieses Itmahlen alszu hi-tzig verworffen/und wo sind Menschen in derWelr/welche ohne diescsSaltzgesund leben können: Es istja dieses Saltz einig und allein das Mittel Dingwordurch unsere circulirenclc kumorcz bey ihrer ge-hörigcn rcxmr erhalten werden / daß sie weder zuwarm nochzu kalt/weder zu dick noch zu dünne wer-den/ oder zur Faulung eilen/ noch allerhand Ver»stopssung verursachen.

Wann dann in unserer klcäicin eine außqemach-«Sache ist / und mit allen unseren 5-tlilzu5cmxi»zu erweisen/daßsie mehr kühlender und

Are seyen als alcalia» So muß wahr seyn daßdas in den warmen Wassern zu Wißbaden entkal,tene Saltz/als welches dem gemeinen KöchenSaltz/so viel nur okkcr hin den Geschmack betrifft/ gantzgleichförmig ist/mehr kühlender Art seyn müsse/alsdas in den Embser Wassern enthaltene AtcalischeSaltz; Folglich diese Embstr N?ajjer ihres in«neren Haltes halbenvhiylger/als die warmeN?aj?er zu N?Hbaden sepn müssen / wie solches