z?o Von GefimdhaltlMA
Insonderheit soll man ihnen nicht nachlas-sen/ daß sie ihre Gpeiß ohne Brod esien/ alswovon sie nicht leicht starck werden/und zu nehmen/sondeni bleich außsehen / und Wärm bekommen/das BrodglbtKrassbund Gtärcke/ und die,ftsijl vicUrsach daßarmerLeutKlndermehrentheilsbeyihrem Wasser undB>od/vi?l ftarckerundgesun»der werden/ als reicher LcutKinder/ bey ihrem nied»lichsten Essen.
Um die Binder ferner so ;>» Ful-erwrendaßsie gesund bleiben/oder wann siekranck werd?»/fein gedultig scyn/unddestoeher wider gesund wer«den / ist dieses ein grosses Stück / daßmandenKindern keinen willen lasse / und ihnen ih-ren Ginn breche/ damit sie lernen gehorsamseyn.
Dann/die jenige welche mau nicht in Zeiten dar-zu gewehnct/ werden halßstarrig / und wann siedar-bey ausswachsen/könnensie sichsilbernichtzwingcn/so daß wann ihnen alsdann was begegnet/das wi-der ihren Sinn laufft / erzürnen sie sich / werdenkranck/oder bringen ihre s^iriruz in solche confuiiondaß sie wohl gar in Raserey gerathen.
Die Halßstarrigkeit/Hartnäckigkeit/ pcrunaciasnimi sind die vornehmste Ursach solchen Unglücks/es wird keiner der gedultig isi/ undseinen Sinn zwingen kan^ und wäre keine per«-nscmanimi vorhanden / so würdekeitl Mensch insolche schwere Kranckheit verfallen.
Dannen hero ist es ein vornehmesGtnc? derGesundheit/ottßmandenKlnderndenGlttNbreche / und die Hartnäckigkeit benehme/
dann die hartnZcki'geKinder/siooallejeitgefHrlicher
kranck