der Rinder.
kranck/ alt! die gedultigen / werden auch langsamercurirtt / als diese.
N)ann man die Kinder stenpee / odern,ie der Ruvhe zücheigee/ tan man ande-ren Gefthreygar bald ihre Gedult abneh-men/ und hören/ob es ein muthwillig Geschreyseye / daimt sie sich wehren und wiedertireben wol-len. Uno so man dieses gewahr wird / soll mandesto besser drauff hauen/ und ihnen den muthwi!-lrgen und haWarrigen Sinn brechen.
N?ann die Kinder Reden lernen/ findensich einige / welche einen oder andernBuchstaben mche wohl auß/prechen kön-nen / und wann man sie nicht iüit allem Fleißdavon gewehnet / henget ihnen ein solcher Fehlerwohl an/ so lang sie leben/ wann mandannenhe-ro mercket / was für Buchstaben denen Kindernam schwersten auszureden fallen / muß man aller«Hand Reden/ Fabeln/ Spiele und dergleichen er-dencken/damit sich solche Kinder darin üben/unddas E und R lernen außjprechen / und eine ferti-ge Zunge bekommen.
Finden sich an den Kindern andere Fehler/ wel,che ihnen nicht wohl anstehen/als wann sie Lispeln/Stamlen / durch die Nase reden / tt. muß manihnen solche Dinge mit allem Fleiß suche» abzuge,wchnen.
Das juäicium allgemach zn ftharffen/unö
da^Äevachtnüß zu excoliren/ auch die Gemüths-Bewegungen kennen zu lernen / ist sehrgut wann
A a man