der Rinder.
obcinsolchesKinddieAuge nicht aufföieKnye le-gen/und sich so weit biegen kan/isi dem also/ so ist ge-wiß/daß dem Kind der Halß verrenckt worden/auchweisct es das Gesicht/welches gleichsam vor sich/ indie Höhegerichtet scheinet.
Die Cur ist bald verrichtet / wann man nur denFehler bald gewahr wird / nemlichman fassttdaSKind mit beyden Händen am Haupt/unter denOH-ren/ hebt es in die Höhe/ und beweget esetlichmahlhin und wider ; Nach dem legt man das Kind vorsich auffdas Geficht / und wann die Einrichtunggeschehen / so lassen so gleich alle hmxlomst»nach.
Man braucht aber alsdann zur Stockung derNerveneusserlichedienliche Ncrveti-Mckeiide Oele
Uttd sxiriruz.
Weile»/wie kurtzvorhin gedacht/den Ki.idern/vonden Eltern/ beyihrem EssenundTrincken / vielgutes/ und schädliches widerfahren kan/ hüben die-selbige darausswohl acht zu haben« Die Erfahrunghat es gegeben/daß wann schwangere H?ciber/»nd Säugende/viel Brandenwein geerun-cfen/ diesclbige Kinder darbey verdorben/ und ihrltbeniangelcnd blieben.
)Vann dann die Kinder endlich so weiskommen/ daß sieabZewehnet:/ und sosiarctworden/ daß siemreandereessen nndtrincken/als derMutter/oderandeier Milch/welterfore-gebrackt werden müsien/nmß man siezn al-len, Essen gervchnen/ und sie gar nicht weichlicherziehen / sonstengibtesverdorbineunnützcNatu«ren/welche wann sie erwachsen nichts vertragen kön-nen/ und vielentbehreN müssen/ was andere mit fsgutem Appetit esien/utid gesund darbep sind.