A8 Von Grundhaltung
Camszhermit iLyerweE zerrieben / daßcseinweisesSalblein gebe/und mit Tücbleinüberdie Auqen geleget/ik au H nicht m verwerffen/ ?c.
ZlVann die LNütter sich in Esien undTriucken nicht rechehalten/ und sich nichevor der Kälte hüten / oder bey starckem Windviel außgchen/msonderheltsich /chrerzornen/müssen die arme kleine Kinder drunttr lehden/weilendurch solche Dinge dieMilch so ciilxxznirc wird /baß die Kinder Schmertzen und Ungemach davonaußzustehen haben.
Es kan aber eine Mutter oder Säuqamme/ dasgar bald lernen und spüren/ was dem Kind wohl o-der äbcl bekommt. Etliche dörffen deswegen kei«nen Weintrincken/ oder was saures essen/ anderekönnen dieses oder jenes nicht leyden / vannenherosorgfältige Mütter darauffwohl acht zu geben ha«ben/wasdm Kindern schaden oder vorträglichsepnkan.
Vorallen Dingen aber hateine Mutterwohl sorgfältig zu seyn/ daß sie em sö tlet--nes Kind vorsichtiAen beuten vertrauet /weiche Sorge haben / daßsie ein Kind nicht fallen/oder schnappen lassen/und davon gebrechlich/krummund buckelicht werden.
Bey solcher Unacht^ukeit/ trägtsichauchwohl zu/daß das («Mc!'oder die zarte ver-rcbrs colli verrenc?tzjFerden / welches leichtabijunehmen / wann sehr unruhig werden /
Viel Wachen / ^^»uch bekommen/ sich Erbre-chen / grosse MMben / und darbey Außzeh-ren.
Wann man diesen Zehler nicht auß der KinderMägdtN rel-moa wissen kan / muß man xrobiren