der Rinder.
557
der ihnen hei seyn/ sobald man etwas ummigcSanihnen gewahr wird/Rmder obneForchtgezo-gen/gerathen selten / und ist wohl eine d r vor»nehmsten Ursachen ^uoä^jcroum tiiü noxir.
Noch eines hat man bey den gar jungen Kindernzu beobachten/da^ manliönicht/ogejchtvlnd/in das ga: heile träge / oder in mmi Spiegel/unddergleiche schai ffeHlle sehen läst/sonste» bekom-men sie ein blödesGesicht/doch /oll man sie auchnicht im dunkelen erziehen / daßman^edesTages-Liecht nicht wolle sehen lassen / sonsten ist e6eben so schlimm / auch soll man die Kinder so in dieWiege legen / und zudecken / daß sie nicht viel übersich sehen mögen/und übersichtig werden. Man sollsie auch nicht stets auffeine Seite legen / oder sehenlassen/sonsten lernen sie leicht Schiclen/oder Scheelsehen.
lVann den Rindern im Schlaff die 2ln«-genzubacfen / muß man ihnen solche mit derN?veter-N?ilchodcrRosen-U?a^erauffwei-
chen/unbfleissigaußwascbcn/ und wann ein solcheszu backen du Augen sich offt zutragen solte/und An-zeigung gebe/daß die lympha schleimig und dick wa^re/soll manihnen dasRopffgen mit L>ran-denweinfkreichen.
Bekommen sie rothe Augen/ wann siezn sehr indas Helle gesehen/muß MMihnen Rosen-Was-ser mit ein wentg MM- Zucfer uberschta-
SolteesabervonFlüssm^^'i / legtmanibnenTüchlelttinVrandervenHeiHyein^lacfen/oder bind sie aust die Fußsohlen. Auch thut einÜberschlag von Bntter und Rnobl^ucbKcmachl/uttd «uff dieZußsohlen Lelegt/Lute Hülff.