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biauch/daßsiedleAlnderbey sicd indasBett-nehine«: und neb«nsicti schlaffen lassen/ ehe
sie die Mühe nehmen die Kinder zu wiegen / und sichin ihrer Ruhe swhren zu lassen/weilen aber mancheMutter auff solche Weiß im harten Schlaff VasKind erstickt oder erdrückt / waren solche Mütterweith daß man ihncn was anders thäte. Man sollihnen dannenbero diese» ihren vermeinten Vortheildes Wiegens überhoben zu seyn nicht gestalten /sondern so bald sie dem Kmd zu T.micken gege,den / sollen sie es wieder in die Wiege legen.
XVil! man »nie den Kindern spulen / sollman sie nichr viel auff den Mund klopffen / weilenman in achl genommen daß solche Kinder langsamreden/und wann man sie auffden Rücken geschlagensjammlen lernen.
Werden s!e viel auffdas <^aupt Aoschla-yen / macht es die Kinder dumm oder wohl gartaub oder »Zumm.
DteRntkerskdas geseAnete Gewächs /womit man d»c Kiiiser ^ am sichersten zu allem gc«wehnen/undihnen ihren Eigen-Si»n brechen) undzum Gch'orsam bringen kau.
Dieses aber soll sctn beyzeiten geschehen /dann da man einen jun gen Hund mir der Ruthenbald gewehmn kan/ daß er die Stuben nicht unreinmacht/ warumb solle man nicht auch ein Kind voneinem Zahl / durch HÜlffder Ruthen/ allgemachkennen lernenwas man von ihm nicht haben will /oderwaö es thun oder lassen solle / der Verstandkomme bev e nem jährigen Kmd schon soweit / daß sie Sei>c«t >»ndLüi?len was diaLult-He seye; Dre Rurheb» lNIc allzemacl)Fo»'chc/lmd d;ejc den Vet stand.Aljo soll man