der Rinder.
rvohl,wann man sie amÄ.eib/ehrtva?MM,decket/ und aber die Fuß bloß lä/r; Odct /wann man siemildemKöpffgcnzu hoch legt; Legtman sie zu niedrig/ schlaffen sie zwar wohl/ab« esschadet dem Kopff / und macht die Sinne verfin-stert.
wann m<:nden Rindern ihreNett nichefleisi'lg trocknet / und sie nicht in trockene,und saubere IlVindeln wickelt/wachsen Wur-me darin/absonderlich Winterszeit/welches zu ver-wundern / weilen sonsten alles Ungej'kffer eher imSommer/alS in der Kälte Zencrirr wird/tk.
AliosindvielerlcyDlnge / welcheUrsachgebenkonnen/daßdie noch garkleine Rin-der unruhig werden/und den Eltern viele molc-ttien veruriachen.
Die Ursachen sind aber offt obscur, und imricar,daß mancher .Vleciicuz zu rathen gnug find/ und esdennoch öffrers nicht errath. Hat man aber dieUrsach/so hat man auch alsdann occzlion .ein dienli-ches Mittel zu erfinden/ wann nur der^1e«j>cuzscmHandwerck gehöriger Massen verstehet / und kemStömpler ist.
Man hat auch bey den kleinen Rindernverschiedene Dingo zu obscrvirenund zu ny«nren/welche so wohl ihnen als den Eltern vortrag«lich fallen.
Insonderheit wollen vielt/man solle die klein«Rinder nit an das wiegen gewehnen/weilenks zu Mcht sekr beschwerlich fällt : Alle,» derglei«chcn Kinder gewehnen die Eltern wider ihren wil«len/dan» ehe sie das Schreyen lange hören/nehme»sie diese Mühe über sich.
Sonste» haben etliche faule XVeibcr im Ge^
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