?64 VdNAesundhaltunz
seyn bonnen;Wo nicht ander Gesundheit /dochan Der Schönheit/ und andern zufälligen Dingendes Leibes.
Als wann zum Exempeldie Rinder m ihrerfd zarten Jugend viel t« dle Z^älte getra-gen werden / bekommen siean statteinerweisenund zarten / eine Braun-rothe / insonderheit demWeiblichen Geschlecht verhafte HMche Haut.
Die Ruhe der kleinen Rinder betreffend/wollen einige in acht genommen haben / daßwannman die Windlen zu Mittag in die Sonne hängenthäte/ oder dieseldige nach der Sonnen Unterganglang in der Lufft hängen liesse / und nachdem dasKind darein wicklete/ sollen sie Nachts nicht ruhenkönnen.
Ja wann man auch ein solchesKind/ an einenOrt tragen thäte/ wodasmüdeVieh beyAbend/nach ihrem Stall gehet/Mey sie auch auß der Ru«hekonunen.
Im übrigen soll man ihnen ihre gewisse Zeit undStunde hallen/da sie Schlaffen sollen/ ja auch daman sie wider auffhcoenmidauffwecken/ und zu Es«senund Trincken geben solle.
Srarc^e Vewegunz / viel Schutts!»»und Rütteln/ sind ihnen auch mck ts näy/dann es kommen ihnen solche indem Schlaffvor /und werden unruhig davon / und dieses kan manbald gewahr werden/wenn man solche klcmeKinderviel däntzklt/und springen macht/vie! zum Lachende«weg et / unk> forchtsameDlngcslc hören unv sehenlast/kommen ihnen lolcheBinge im Schlaffvor /erschrecken und kommen au^ der Ruhe/werden auchWohl gefährlich keanck davon.
Äuch Schlafteu dls. Rmder nichö