der Kinder. ;6l
Samcil-Gcfasscbißumb das Gemachte einfasset /weichen kan/so tringen die/ von Winden außgedah»neteDarmcn/untersichundzwingen diese Scheidevoneinander, umbsichPlatzzumachen/ undsetzcnoder zwingen sich allgemach bch in den icrorum hin»ab.
Und dieser Fehler pfleget sich bey kleinen KinderninsonderheitbeMliKnabltii, gar leichtzuzutragen/weilen ihre Haute/noch fthr weich und schlaffsind/und sich gern außdahuen lassen.
So geschwindabersich bey den Kindern ein sol-che Erweiterung machen last / und den Därme»Platz gibt / jö gesHrvmd tst ihnen auch zu be-gegnen/und em solcher so genanter Bruch,'zuhei,len/ insonderheit bey den jungen Rindern wel-che noch gewickelt werden. Da man nicht nö-thig hatanders zu brauchen / als sie mit guten Ge-bänd und Bäuschcnzu versehen.
Zudem End legt die Mutter das Kind mit demKöpffgen niedrig und druckt die hinab gedrungeneDärmen über sich in das Bäuchelgen zurück / mitbeyden Handen /da man vermittelst der einen/ die inden auffgebleheten Därmen befindliche Wind undBläst/immer über sich arbeitet/mit der anderen dannhernachfahret / undBcyhölffleistet/ damit das/was durch Hälff der einen Hand zurück getriebenworden/ mitderandern entgegen stehet / damit esnicht aufweiche/oder die außgedähneteDärmen zu,röck tringen.
Wann dann dieses hinein trücken gehöriger mal«sen verrichtet worden / truckt man ein dicfesBäufthleinauff denGre/wodie Erweiterungdes xeriron-ri angefangen /und verbindet es mit eismm gchörigc btmd/folsll>ter gtstc>Il:ti<mlich) manZ 4 «inml!