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Doch siehet es auch nicht allemahl in dcm Wil-len und Wollen/noch gehörigen Anstalt der Eltern/sondern es hae manche Natur eine ganizaAb^heu vor allen Aryneyen/ da hergcgen an,dere dieselbe gern nehmen.
Die Ruhe der Kinder betreffend /
sind dieNaturen auch sehr 6iKcrcnr.angelehen eini-ge gar ruhig sind/und wenig schreyen/ da hergegenandere mit ihrem stetigen Geschrey/so wohl denEl,tern als anderen Leuten Tag und Nackt beschwer-lichfallen; Dardurcd dann öffters sich selbsten scha,den zufügen/und Brüche bekommen.
Eslollen aber alsdann dieElternsorgfaltig seyn/auft solches schreyen acbtzu haben / und wegendessen rfach sich bey den klcäiylzraths erholen; Obesvon Grimmen und Labs-Schmertzen oder an-deren Ursachen herrühre.
Und wann man spüren soltedaß bey sölcbem^ewa^senrnngen von Schreyen / oder Hu-
Cin Bruch
anlegen wslte / müstc man solchem so gleich be-gegnen / damit sich das xentoaLum nicht weiteraußzudähnen/ Platz habe/ und jclängerje mehr er-weitert werde / so dann den Därmen weiche / undselbigen allgemach sich hinab zutringen/räum gelas-sen werde.
Dann weilen insgemein bey dem Gnmmender Zkndev die Därme mit LVmden ange-füllet/ nndaußgedahnetsind/ suchen sie beydem starckenTrieb/welchen das Schreyen oderHussien vermehret/ RaumundPlatz/ undweilenvasxerironXum unter sich / wstS dieHarngäng und
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