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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
Entstehung
Seite
359
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der?5>:nder, ?sA

se^n joile/bky dein gemcinen Pöbel so wohl als an-deren III der klLäicin unerfahrnen / welche davorhalttn/vaßalleChyimscheArtzneyen gisst seven/vonemigei» mir gehässige»» Lelkten/ den Nahmenbckommen/daß ich ein Lli/micus seye,wodurch sie soviel sagen wollen/daß ich hitzige scharffe und starckeAltzncpen brauche.

Allem GOtt weiß / daß ich eben umb der Ursa«chen willen weil ichein wenigvon der ei^nue oderArtzney machen verstehe / u nd deren Starcke undSchwache kennen Innen / gar langsam dtrgleichenArtzncpen auß den Apothecken zu verordnen michunterstehe ; Dahergegen andere dieselbige täglichjhren Patienten geben und verschreiben / da sie diesenicht verstehen/noch dersclbenStarckcodcrSchwä-che kennen ; wie ich davon hundert/undhundert/cx^crimenca ZU clemonlirirkN Mich Nicht scheuete/wann mir eine solche ccnsuranbesohlen würde/ seä^uoniilm munäux rc"irur o^>inic>nil?u8,sc äccipi vulr

äccix^cur. ich muß es geschehen lassen/ wcUlch tSnicht andern kan.

Aber wlderzn unseren Rindern su «pem-ren/ift dieses die imenrion,daß man fiezumwe-ntgfien nicht von Aryneyen ab-

halten/sondern nur was geben solle / daßsieallge«mach keinen Widerwillen dargegen spüren lassen/damit man ihnen hernach wann sie ohngesehr/in eineoder andere schwere Kranckheit fallen/mit Artzneyenbepkommen könne.

Esistbekant wie schwer es manchmahl zugeheteinigen Kindern Artzney beyzubringen / wann siekranck sind/und wäre wohl zu wünschen / daß sie soerzogen waren/daß der ü-lccücuz sich nicht mit ihnentiinb das Einnehmen quälen müste.

Z z Doch