der?5>:nder, ?sA
se^n joile/bky dein gemcinen Pöbel so wohl als an-deren III der klLäicin unerfahrnen / welche davorhalttn/vaßalleChyimscheArtzneyen gisst seven/vonemigei» mir gehässige»» Lelkten/ den Nahmenbckommen/daß ich ein Lli/micus seye,wodurch sie soviel sagen wollen/daß ich hitzige scharffe und starckeAltzncpen brauche.
Allem GOtt weiß / daß ich eben umb der Ursa«chen willen weil ichein wenigvon der ei^nue oderArtzney machen verstehe / u nd deren Starcke undSchwache kennen Innen / gar langsam dtrgleichenArtzncpen auß den Apothecken zu verordnen michunterstehe ; Dahergegen andere dieselbige täglichjhren Patienten geben und verschreiben / da sie diesenicht verstehen/noch dersclbenStarckcodcrSchwä-che kennen ; wie ich davon hundert/undhundert/cx^crimenca ZU clemonlirirkN Mich Nicht scheuete/wann mir eine solche ccnsuranbesohlen würde/ seä^uoniilm munäux rc"irur o^>inic>nil?u8,sc äccipi vulr
äccix^cur. ich muß es geschehen lassen/ wcUlch tSnicht andern kan.
Aber wlderzn unseren Rindern su «pem-ren/ift dieses die imenrion,daß man fiezumwe-ntgfien nicht von Aryneyen ab-
halten/sondern nur was geben solle / daßsieallge«mach keinen Widerwillen dargegen spüren lassen/damit man ihnen hernach wann sie ohngesehr/in eineoder andere schwere Kranckheit fallen/mit Artzneyenbepkommen könne.
Esistbekant wie schwer es manchmahl zugeheteinigen Kindern Artzney beyzubringen / wann siekranck sind/und wäre wohl zu wünschen / daß sie soerzogen waren/daß der ü-lccücuz sich nicht mit ihnentiinb das Einnehmen quälen müste.
Z z Doch