der Rindet'. zzl
Damit man aber behutsam gehe/ rathen einige/mansolledte Cur folgender gestalten anordnen. U»0zwar vor allen Dingen/daß man dem Kindeine an»dereSaugamme schaffe / welche gesund ftye/ unsgesundeMilch habe/damitein solche Frau aber vonihrem Säugling nicht auch angestecket werde/ sollesie allemahl/ wanndasKindanihi gctruncken/ dieWartzen mit Wein wastdrn / undzuweilenPur-gil en/umb die occalionalc Ur/achi n/auß dem Wegzu räumen / damit ein solches Gisst nicht hasstenkönne.
Weilen aber auch diese nicht: zu-länglich seyn mächre/und man entweder keinesolche Säugamme bekommen/ oder wo man einesolche bekäme / selbige dc«noch unglücklich seyn /und von dem Kind angeiieckt werden könte/ rathenandere / man solle eine solche persdn suchen/welche ^»vieltNilch habe/daß man sie auß«nielcfen / und die Milch also außgemoicken demKind zu trincken geben könne.
Aber wo finden sich solche zwey-beinichteSchweizer Kühe / die so viel Milch außmcl«cken können/als manches Kindtrinckenmag.
^jch glaube man docsje eines so weit-lau^ciAen beschwerliche»» ?roccts« nicht /sondern man könne ein solches Kind an ein anderGetrancfundZTkahrunA gelvchnen / wobey es wohl mehr als beyder Milch einer Frauen /junchmcn/undgcsunder werden soltc.
Kan man ein Kind mit Branpenwein/ wie obengedacht nttaussbringen/so kan es auch wohl eine ge,Mine Kühe-oderandereM«lch / ja einanderGe-tränck thun/dan»dieNatm lastsichjazu allemge-wchmn.
Wans