Zso VondenFranyosett
cken/ wann scil'igc mit solcher abscheulichen Kranck-- heitbehaffretslid.
Oder bekommen dieselbige von ihrer Säugam«me / wann eine solche damit angestecket gewe«sen.
Welches man aber bald obicrviren kan/ wennf»ch an einem Rind so an einer unreinenAm-men getru ncfen/ einige Gescb werger umbden Mund anlegen / vondermttbem scharssenLraitzösischi n Wistt angesteckten Milch.
Doch sind diese noch einigermassen glücklicherdran als jene/dann da jene welche diese Rrancf-«helt in Mutter-L.elb ererbet/ lhr^.ebennivbald weit bringen. So haben hergegen diese/welche dus Gisst von der Saugammen gctrunckennoch bessere Hoffnung zu genesen. Weilen dgsGisstdie festeTKelk solcher gestalten noch nicht einge nom»men/ gleich wie bcyden jenigen/ derenMarckundBeinen gleichsam von solchem Giffcerzogen und er««ehret worden.
Doch aber gehet es mit solcher Cur bey einem sozarten Kind schwer her/dann an der Mutter-Brust/da sie das Gisst täglich mit trmcken / last sichs nichtthun; UndsolchenKi.idcrn/aridcrtSäugammenzusuchen/wäre vor solche am unglücklichsten/weilensie selbsten von einem solchen Säugling angestecket /werden könren.
So ist auchumb solche Zeit/ bey so HarjungenRindern/ zwar nicht rathsam / diese/ einer soWißt i chen und gefährlichenCur zu vertrau-en/ weile» aber dennoch hier kein ander rcrüum zu-finden / und ein so unglückliches Kind ohne solcheCur dennoch gewiß verderben und sterbe«umI/muß etz pamic gewagel se^n.