;s» Von den FrättysscN ^
Wann nun ein solches Kind nur eine kurtze Zeiteines solchen Geträncks gewohnt ist / kanmandieCm so wohl darbey anstellen / als ob es noch Mut-ter-Milch trincken thäte.
Weilen abersolchenKtndem mit einer Ouanti-. tat Schwitz Artzneyen nicht bel,zukommen/ unv ih-nen solche nicht b?n;ubringen/ muß ihnen eine ge-llnde/«ü?«rta»ckMji7, werden.
Umb selbige aber aelisriger Massen anzustel-len / bereitet man ihnen folgende Mercurial-Sal-
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Ivlcrcuril vivi
(Zur s^s?iu5 per corium rrajcÄa vel cx^prcst^, vcl alio mocio per äeliill^rioncm opumo moäc, 6c^>urar»
^xun-zix suillX Ziüj.
Lomunäamuromnia^robe, clonccmercu-l!u5 non am^>Iiuz er.
Von diesem Sälblein nimmt man zum ein-reibenauf^ einmahl zwcy^uint / mehr oderweniger / nachdem ein Kind stmck oder schwachist/ schmirerihmdamitdieGeschwär / bißesall«gemach anfanget zu Geiffcrn/da man alsdann auf-höret.
N?ann man aber das Rind ein oder zwey-mahl gerieben / hält man damrr emTazfünffodersecbs ein / umb zu sehen / ob dasKind davon zu lalivmn anfange / angesehen esviel besser ist / etwas langer der Cur abzuwar-ten / alssichmitsclbigerzuxrXoipirireti.
?luß solchem zweymahligen Schmiren almkanman alsdann leichtabnchmen / wie weil man mit
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