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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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352
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;s» Von den FrättysscN ^

Wann nun ein solches Kind nur eine kurtze Zeiteines solchen Geträncks gewohnt ist / kanmandieCm so wohl darbey anstellen / als ob es noch Mut-ter-Milch trincken thäte.

Weilen abersolchenKtndem mit einer Ouanti-. tat Schwitz Artzneyen nicht bel,zukommen/ unv ih-nen solche nicht b?n;ubringen/ muß ihnen eine ge-llnde/«ü?«rta»ckMji7, werden.

Umb selbige aber aelisriger Massen anzustel-len / bereitet man ihnen folgende Mercurial-Sal-

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Ivlcrcuril vivi

(Zur s^s?iu5 per corium rrajcÄa vel cx^prcst^, vcl alio mocio per äeliill^rioncm opumo moäc, 6c^>urar»

^xun-zix suillX Ziüj.

Lomunäamuromnia^robe, clonccmercu-l!u5 non am^>Iiuz er.

Von diesem Sälblein nimmt man zum ein-reibenauf^ einmahl zwcy^uint / mehr oderweniger / nachdem ein Kind stmck oder schwachist/ schmirerihmdamitdieGeschwär / bißesall«gemach anfanget zu Geiffcrn/da man alsdann auf-höret.

N?ann man aber das Rind ein oder zwey-mahl gerieben / hält man damrr emTazfünffodersecbs ein / umb zu sehen / ob dasKind davon zu lalivmn anfange / angesehen esviel besser ist / etwas langer der Cur abzuwar-ten / alssichmitsclbigerzuxrXoipirireti.

?luß solchem zweymahligen Schmiren almkanman alsdann leichtabnchmen / wie weil man mit

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