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zu verhinde»n daß die Patienten nicht gar
voll werden.
InFranckreich/ Italien/Spanien/ undandcrnheissen Ländern/ ist es eine aufgemachte Sach/ wiebey S.ivcric> zu sehen/ welcher will/ daß man auch/waimdie Blatern bereits heraußkommen/und aberdie Hitz oderda6 Fieber sich nicht verliere / mqn A-Verlassen müsse und solle.
Und ein Spanischer ^lcciicu;will es nicht M l)eissen/wann ein ^lcciicus sorcht»sam leye/und nicht Aderlassen will / auß Sorge eSmöchte» die Blatern Muck schlagen; sondern hältdas Aderlasicn vor das sicherste LUlitte! /wodurch man denen / bey den Blatern sich ein»findenten/gefährlichen l/mpromzril,u8, ais dem«k/inren / der Bräune/ der Ruhr/Schia^--siicht/:c/ja dem zurück schlagen/begegnen kön-ne; Will esmitderVernunfft / undErfahrungerweisen / da nach einem solchen Aderlässe» / versastarcke Trieb sich gemindert / und die Kumorc? dieumbqekchrteMateri desto eher von sich gestossen.
Ja ^ivcriuz vermeint / daß bey denen erwachse»nen Leuten/ es nicht gnug seye/ mit einerAderlasje/sondern daß man sie/bey anhaltender Hitz/ und an-dern harren Zufallen / ctl»chmahl wicderhohienmüsse.
Und insonderheit will er auß dem Fundament /daßman denAnfängzurCur / mieden, A-derlasien machen/'olle. Absonderlich bey Blut«reichen Naturen/und welche hitzige Kumorc; haben:Unddas/von dem Lag des ersten Angriffs/blß auf) denvierdten/ doch mit der Vor/^r-ge daß wann die Blatern nun hervo^echcn unddie Hiy sich anfange geundcr zu erzeigen/
Z? t auch