I4> VondenRlaxern
auch die ersie Zufälle nachlassen/ man das Ader-lässen untertasjen.-sondern das Werck der NaturÜberlassen solle.
Alsomachter auch einen Unterschied /unterdenBlatern >wa nn sie nicht von böser Art sind / und dieLeute nicht gar voll werden/ welches man an den ge-linden s/mxtomarilzus leicht abnehmen könne / dgman das Aderlassens nicht nöthig habe.
Es kommt dannenhero das Aderlässen allein dar-auffan/wannnemlich man besorget /daßem Kind/oder erwachsene Person von gefährlichen Zu-fällen/als gewaltiger Hiy undBangigtelt:«teüna, durye», Athem / zc. möchte angegnsten/und sthrvoll Blatern werden/ oder wann dergleicheZufälle bereitsvorhandrn sind.
Es ist aber mit den Kindern eine m ißlicheSache/und lassen selbige nicht so mit sich umbgehen / daßman ihnen mitAderlasscn allemahl beykommen kan-Und ist eine Sache/ welche dennoch von einemäico.wohl will überleget seyn.
Die zusammenfltesscnde Blatcm
betreffend/sind selbige weit gefahrlicher/alsanbe-re die man zehlenkan / dann bey selbigen/cbeinetdie ganye mslla I^mpkarica »mbgekehrt zi»^eyn : Damit aber solche Umbkehrung verhütetwerde/ mußmanvorallenDlnqen / demobenbe«schriebenen mcrko<le folgen/ncmlichdtirchZlder-lasien/den schlimmen Zufallen so wohl/als durch^nczlehnng aller hlylgen Dingen/der war-men-Stuben/ des warmen Bettes/ :c.aujfalle Weiß und Wege vorbieacn/daß ölemassa l^m-xliarica nicht zu sehr umbackckret / und zu lauterBlgtern werde. Wie dann S^äenksm auch dieses
durch