z»2 Von den Blatern
von statten gehet/ undder Spelchelznzehelst/sich mit dem eylffcen oder zwolfften Taganst der Brust Decket/und das ersticken droher/oder wann die laUvario bey dem Angriff der Bla-lern so bald gar zn starck flicfsee / bedeutetesmcht viel quts/so wenig als wann sie umb dieseZcitkinen Durchbruch bekommen.
^Vannaber beneben seyt besagten Anfall!eiidle^>ly/ derGcbmeryen/ dleUnruhnndBangigkeit/nicht groß si'id/ und der Schlaffgut ilr/ohne daß man darzu hilfft/ hat man sich desioweniger Gefahr zu besorgen»' und hilfflder Schlaffgar viel zum Wachslhumb undZeittgung der Bla-tern.
Ein curiöses/sonst Nicht leicht erhörtes acciclenz,von geschwind oder lin el ner ZTkacht anffein-mahl verschwundenen Blatern/ muß ich hier-bei) communiciren; Da eine gewisse FrauenS Per-son / welche mir anjctzo sehr nahe Verwandt ist inihren Kinds Jahre n7.oder8.Jahr alt/die Blaternbekommen / und nach dem sie ordentlich und wohlhervorkommen/ in einer Nacht verschwunden/ daßman keine Anzeigung mehr davon sehen oder spürenköonen/undzwar ohne allen Schaden und Gefahr:Wie dieseszugangen/wlll anderen zujuäiciren über«lassen.
Was endlich die Felttgung oder abtrock-nen der Blatern bKprljfc/pfleget solche ungleichzu fallen; Beyden jemgen / welchenichrvielBla-tern und zwar von guttrArt kaben/geschicht es melxrenrheilsgegen den neunten Tag / oder wann die-Patienten sehr voll sind / umb denzwölfften odervierzehenden Tag / da sie allgemach zu trocknenanfangen / und in der Mitte runtzelicht wer,