der Rinder. 32z
den/und eineKruste bekomm/mit Jucken undHitz.
Zuweilen aber ist die Materi uncer solcherRrusien /oscharff/ daß sie unter sich fnst/absonderlich im Gesicht / wodurch die Schönheitalsdann nothlcydet; Insonderheit aber pflegen die/enige Blatern eine so scharffe Materi zu hegen /welche mchr woHl von Farben außsehen k sondernktwan aschfarbig/oder grünlich anzusehen sind.
Bey einigen bleibt auch wohl in dermal hm-xlnrica eme solche Scharffe zurück / daß nachdemdie Biatern abgetrucknet und abgefallen /am Fan-yen Leib hin und wider kleine Gejchrver-ger/mit Schmertzen und Hitz/Hervor brechen.
Sobleidtt auch wohl beycinigen/eine^ähmean Händen und Füssen zurück/ welche mit lxi.riruösen Ilnlincnten und Badern bald muß vertttt,den werden / sonisen sctzensich bey ungesunden Lei-bern garleicht/umb dieGelencke/Geschweran/wel»che schwer zu heilen silw/ oder wohl gar zu beschwer-lichen schlimmen Mulirten Schaden gerathen»
Auch pflegen die Augen offeermahlennothzu leiden / absonderlich bey Kindern undJünglingen / indem die Augen von der scharffenMateri so wund / und die Drüsigen so verdorbenwerden/dah sie immer Thränen fliessen lassen/mitRötheundWehthumb/ undkönnen nicht wohl indas Helle sehen.
Der allergemeineskeFehler aber / welchendieBlaternzuräck lassen / sind die schädlichewarben und Gruben; Könten aber wohl beymanchem solchemPaticntcn verhütet werden/wannman sie ftmgeschwind außtrocknen liesse / daiinjegeschwinder sie trocknen i'e weniger kan die unter derKruste verborgene Materi scho- ff werven und u-uersich fresse». X Doch